Altersvorsorge

Selbst Wohn-Riester zeigt Schwäche

Die Zahl der Riester-Verträge ist im ersten Quartal 2019 erneut zurückgegangen. Das belegen aktuelle Zahlen des Bundesarbeitsministeriums. Nur eine Riester-Gattung zeigte noch ein Plus.
© BMAS
Der Abbau des Riester-Bestands geht weiter.

Der Riester-Fondssparplan ist die einzige Riester-Form, die im ersten Quartal dieses Jahres Zuwächse verzeichnen konnte. 3,293 Millionen Verträge gab es zum Stichtag 31. März 2019, Ende 2018 waren es noch 3,288 Millionen. Das geht aus aktuellen Zahlen des Bundesarbeitsministeriums hervor.

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Der Bestand an Riester-Rentenversicherungen und -Banksparplänen schmolz weiter ab. Bei den Riester-Renten schrumpfte die Zahl von 10,819 Millionen auf 10,793 Millionen. Die Banksparpläne bauten von 676.000 auf 666.000 ab.

Auch der Wohn-Riester schwächelt. Der Bestand verharrte bei 1,810 Millionen Verträgen. Es ist das erste Mal seit seines Starts im Jahr 2008, dass hier kein Zuwachs zu verzeichnen ist.

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