Der Corona-bedingte Fahrrad-Boom hält an. Um die noch immer herrschenden Mobilitätseinschränkungen zu kompensieren, tritt fast jeder fünfte Deutsche (19 Prozent) verstärkt in die Pedale. Am beliebtesten sind Spazierfahrten in der Freizeit (43 Prozent). Bei 26 Prozent steht die sportliche Betätigung im Vordergrund, und gut jeder Vierte (24 Prozent) nutzt das Rad zum Einkaufen. Das sind die Ergebnisse einer aktuellen Studie des digitalen Versicherungsmanagers Clark.
Vor diesem Hintergrund verwundert es nicht, dass auch das Thema Fahrrad-Absicherung an Bedeutung gewinnt. Wenn es um kostenintensive Neuanschaffungen geht, würde der Studie zufolge mehr als jeder vierte Deutsche (27 Prozent) am ehesten sein Bike versichern – noch vor Antiquitäten (20 Prozent), Schmuck (17 Prozent) oder Kunst (14 Prozent).
„Mit der Veränderung unserer Mobilitätsbedürfnisse und -präferenzen, ändern sich auch die Risiken, denen wir uns aussetzen“, sagt Marco Adelt, Geschäftsführer und Co-Gründer von Clark. Auf stark frequentierten Radwegen und Straßen steige das Unfallrisiko an. Und auch Diebstähle seien eine allgegenwärtige Gefahr, gerade bei teuren Rennrädern und E-Bikes. „In jedem Fall lohnt sich deshalb eine individuelle und unabhängige Beratung, um den eigenen Versicherungsbedarf zu klären“, so Adelt.
Die Clark-Studie basiert auf einer Online-Umfrage des Marktforschers You Gov Deutschland, an der 1.005 Personen teilnahmen. Die Ergebnisse sind nach eigenen Angaben repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.
Eine Plattform, die liefert: aktuelle Informationen, praktische Services und einen einzigartigen Content-Creator für Ihre Kundenkommunikation. Alles, was Ihren Vertriebsalltag leichter macht. Mit nur einem Login.