Viele haben Pläne und Träume für ihren Ruhestand. Wenn es aber um die finanzielle Planung geht, ist man schnell überfordert. Professionelle Ruhestandsplanung wird aufgrund steigender Lebenserwartung immer wichtiger.
Um sorgenfrei in den Ruhestand zu blicken, braucht es professionelle Ruhestandsplanung. Damit Ihre Kundinnen und Kunden ihr bestes Leben leben können.
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Theo Westarp zeigt im Video, wie man dank guter Beratung und kluger Ruhestandsplanung mehr finanziellen Spielraum für die schönen Dinge hat.
Während Lebens- und Gesundheitsrisiken im Zusammenhang mit einer Pandemie, wie derzeit, versicherbar sind, sieht das bei Sach- und Haftpflichtversicherungen ganz anders aus. Um die prognostizierten weltweiten Verluste aufgrund der Corona-Pandemie allein für das Jahr 2020 zu bewältigen, müssten 150 Jahre lang Prämien für die Betriebsunterbrechungspolice (business interruption police) gezahlt werden.
Zu dieser Schlussfolgerung gelangt die Studie „Eine Untersuchung zur Versicherbarkeit des Pandemierisikos“ (An Investigation into the Insurability of Pandemic Risk) der Schweizer Geneva Association in Zusammenarbeit mit der Universität St. Gallen.
Demnach wird die Pandemie die Volkswirtschaften weltweit voraussichtlich mehr als 4 Billionen US-Dollar kosten. Die jährliche Prämie von allen Sach- und Haftpflichtversicherungen weltweit betrage gerade einmal 1,6 Billionen US-Dollar und nur 30 Milliarden entfallen auf die Betriebsunterbrechungsversicherung.
„Unsere Untersuchungen zeigen, dass die Pandemie eine massive Deckungslücke bei den Risiken für die Geschäftskontinuität aufgedeckt hat“, stellt Jad Ariss, Geschäftsführer der Geneva Association, fest. „Wir müssen nachhaltige Lösungen finden, die die potenziellen Beiträge der Branche erschließen und gleichzeitig ihre Zahlungsfähigkeit und Rentabilität aufrechterhalten.“
„Pandemiebedingte Geschäftsverluste sind nicht mit den grundlegenden, allgemein anerkannten Kriterien für die Versicherbarkeit vereinbar. Anders als Risiken wie zum Beispiel Naturkatastrophen treten sie weltweit auf und sind daher nicht diversifizierbar“, ergänzt Kai-Uwe Schanz, Forschungsleiter bei der Geneva Association und Hauptautor des Berichts. Regierungen und Versicherungen müssten demnach dringend die richtigen Modalitäten ihrer Zusammenarbeit konzipieren, um sich auf extreme Risiken wie Pandemien einzustellen, so der Appell der Wissenschaftler.
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