Hermann Gröhe (CDU) ist der wohl teuerste Gesundheitsminister, den Deutschland je gesehen hat: Bis 2020 wird er für die Gesundheit der Bundesbürger wohl um die 40 Milliarden Euro ausgegeben haben. Mit dieser Freigiebigkeit macht sich der CDU-Minister nicht nur Freunde.
Gröhe nutze die Gunst hoher Überschüsse und lasse Ausgaben dabei freien Lauf, kritisiert der Gesundheitsökonom Günter Neubauer laut einem MDR-Bericht.
Demnach ist die GroKo aber auch in anderen Bereichen teuer – so auch in Sachen Rentenpolitik.
Die Arbeitslosenquote ist so niedrig wie seit der Wiedervereinigung nicht mehr. Und auch die Renten steigen dieses Jahr wieder. Hinzu kommen die Mütterrente und der Ruhestand mit 63. Allein die Mütterrente schlage mit 23 Milliarden Euro zu Buche, berichtet der MDR.
Bis 2030 wird die Zusatzlast wohl auf 100 Milliarden Euro ansteigen.
Hinzu kommt: Die Babyboomer gehen dann in Rente, das Geld wirrd also noch knapper.
Alexander Gunkel von der deutschen Rentenversicherung schlussfolgert daraus, dass „die guten Zeiten“ nun wohl vorbei sind – die Beiträge werden Gunkel zufolge steigen.
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