Bei den Geldleistungen ist die Progression von bis zu 700 Prozent neu. Damit können sich Kunden für den Fall der besonders schweren Invaliditätsschäden absichern.
Nicht neu ist der sogenannte Unfallmanager, den die LVM bei Härtefällen zum Versicherten schickt. Er betreut den Kunden in medizinischen, beruflichen und sozialen Fragen. Jetzt übernimmt der Unfallmanager auf Wunsch weitere Aufgabe. Dazu gehört es zum Beispiel, für den Verletzten – oder seine Familie – zeitnah eine psychologische Begleitung zu organisieren, deren Kosten die LVM übernimmt. Auch mit den Kostenträgern für eine Reha müssen die Betroffenen sich nicht auseinandersetzen: Alle offenen Fragen fallen in den Zuständigkeitsbereich des Unfallmanagers.
Außerdem leistet die LVM Versicherung nun eine „Umbau-Sofort-Hilfe“. Normalerweise fließt erst dann Geld an einen Kunden, wenn seine Invalidität festgestellt worden ist. Zwischen Unfall und Auszahlung liegen dann gerne mal bis zu eineinhalb Jahre. Der Unfallmanager prüft daher künftig auch, ob es einen konkreten Bedarf an Umbauarbeiten im eigenen Zuhause oder am Auto gibt. Ist das der Fall gibt es eine Vorauszahlung und der Unfallmanager stellt den Kontakt zum Architekten, Handwerker oder Autoumrüster her. Hat sich heraus gestellt, dass der Betroffene nicht mehr nach Hause kann, organisiert ihm der Unfallmanager binnen 24 Stunden einen Pflegeplatz.
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