„Kündige die Versicherung doch – du kriegst sowieso nichts“

RBB begleitet Witwe beim Kampf mit Unfallversicherung

Herr Kraeplin will nach einem Fahrradausflug mit seiner Frau nur noch schnell die Räder in den Keller bringen. Doch auf der Treppe stürzt er schwer. Im Krankenhaus verstirbt der Mann einige Wochen später. Die private Unfallversicherung will die Todesfallsumme von 10.000 Euro aber nicht zahlen, sondern nur die Hälfte aus „Kulanz“. Die Witwe akzeptiert das nicht. Wie der Fall ausging, zeigt das RBB-Magazin „Supermarkt“.
RBB_Supermarkt_Unfallversicherung
© Screenshot RBB-online.de
Anstatt die Todesfallsumme zu zahlen, bezweifelt die Unfallversicherung, dass der Tod von Herrn Kraeplin überhaupt Folge des Unfalls gewesen sei. Ein Gutachten der Obelhavel Kliniken kommt zu einem anderen Ergebnis.

Hier geht es zum TV-Beitrag auf rbb-online.de (Dauer: 9:18 Minuten).

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