Auf dem Schulweg sind die Kleinen über die gesetzliche Unfallversicherung abgedeckt. Da aber die meisten Unfälle zuhause und in der Freizeit passieren und der gesetzliche Schutz außerdem gedeckelt ist, reicht dieser Schutz alleine nicht aus, meint Beate Weiße, Referentin für die private Unfallversicherung beim Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).
Sie empfiehlt in einem Bericht des Deutschlandfunks daher, eine private Unfallversicherung für Kinder abzuschließen. Diese gebe es für rund 6 Euro bei 200.000 Euro Deckungssumme. Sie gelte jederzeit und weltweit. Mit einer Progression ließen sich die Leistungen zusätzlich steigern, gerade bei schweren Beeinträchtigungen gebe es dann richtig viel Geld.
Verbraucherschützerin Bianca Boss hält aber auch Kinderinvaliditätsversicherungen für eine gute Idee. Sie sichert den Nachwuchs nämlich auch bei Krankheiten ab. Und leistet dann eine monatliche Rente oder eine Einmalzahlung. Gute Policen gebe es für 30 Euro im Monat.
Eine Schulunfähigkeitsversicherung schließlich leiste dann, wenn das Kind mindestens sechs Monate nicht am Unterricht teilnehmen kann.
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