Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) hat am Montag sein aktuelles „KV-Rating Unternehmensqualität“ veröffentlicht. Die Analyse hat insgesamt 32 private Krankenversicherer (PKV) untersucht und anhand folgender vier Teilbereiche eine Gesamtnote für die Gesellschaften ermittelt:
Nach Auskunft der Analysten sei es wichtig, dass die Versicherer „diverse betriebswirtschaftliche Kennzahlen erfüllen“, um stabile und leistungsstarke Produkte anbieten zu können. Zugleich müsse ein PKV-Anbieter „niedrige Kosten aufweisen und die Leistungsfähigkeit seiner Kapitalanlagen sicherstellen“.
All dies sei im Sinne des Kunden, der mit den Gesellschaften oft „eine Beziehung auf Lebenszeit“ einginge. Daher sei „ein nachhaltiger und stabiler Beitragsverlauf für den Kunden wichtig“, betonen die Experten des IVFP.
Die untersuchten Daten, die je nach Kriterium über ein, drei oder fünf Jahre betrachtet wurden, speisen sich laut IVFP aus öffentlich zugänglichen Geschäfts- und SFCR-Berichten. Hinzu kommen Veröffentlichungen der Finanzaufsicht Bafin.
Details zum methodischen Vorgehen gibt es hier.
In diesem Jahr wurden fünf Gesellschaften die Höchstbewertung „exzellent“ zuerkannt – im Vorjahr waren das noch fünf. So rutschte die Alte Oldenburger um eine Note ab, bekam aber immer noch ein „sehr gut“ zugesprochen, so wie 16 weitere Versicherer auch.
Die verbliebenen „exzellenten“ Unternehmen lauten wie schon im Vorjahr so (in alphabetischer Reihenfolge):
Die gesamte Ergebnisliste gibt es hier.
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