Auch in dieser Woche informieren wir Sie über die Versicherungsprodukte der Woche. Vier sind es dieses Mal.
Pünktlich zum Anfang des neuen Schuljahres hat die Continentale ihre Leistungen in ihrer Schüler-BU verbessert. Bei der Continentale PremiumBU Start Schüler ist nun eine Rente von maximal 1.500 Euro statt bisher 1.000 Euro versicherbar.
Dabei spielt es keine Rolle, welche weiterführende Schule der Nachwuchs besucht. In den ersten drei Jahren zahlt der Kunde nur die Hälfte des Beitrages. Danach steigt die Prämie in kleinen Schritten. Nach acht Jahren erreicht sie ihre volle Höhe.
Ist die Schule abgeschlossen und die versicherte Person startet mit Ausbildung, Studium oder in den Beruf, wird der Vertrag ohne erneute Risikoprüfung dem neuen Berufsbild angepasst. Das ursprüngliche Eintrittsalter wird beibehalten. „Der BU-Schutz ist garantiert – auch wenn der gewählte Beruf normalerweise nicht für den BU-Fall versicherbar wäre“, sagt Thomas Pollmer, Leiter Produktmanagement Leben bei der Continentale Versicherung.
Die Bayerische hat in Kooperation mit dem digitalen Schaden- und Unfallversicherer Neodigital eine Gaming-Police gestartet. Diese wird ausschließlich online vertrieben und bietet Schutz für Gaming-Equipment von E-Sportlern und Hobby-Gamern bis zu einem Gesamtwert von 5.000 Euro.
Drei Tarife – Smart, Komfort und Prestige – gibt es. Der Schutz gilt weltweit, sowohl für neue als auch für gebrauchte und generalüberholte Gerät wie Desktop-PCs, Konsolen, VR-Brillen sowie Peripheriegeräte wie Monitore, Tastaturen und Headsets.
Im Schadenfall werden Reparaturkosten oder – im Falle eines vollständigen Ersatzes – der Zeitwert des Geräts ersetzt. Reparatur oder Ersatz erfolgen bei Schäden durch Flüssigkeiten, Bruch, Diebstahl, Kurzschlüsse und Sabotage durch Dritte. Die Police deckt also zusätzliche Risiken ab, die nicht in Hausratversicherungen enthalten sind.
Der Anbieter von Reiseversicherungen im Hause der Würzburger, Travelsecure, hat seine Bedingungen für die Reiserücktritts- und Reiseabbruchversicherung für die Einzelreise sowie für die Jahresverträge überarbeitet. Diese Änderungen gelten für alle Verträge, die ab sofort abgeschlossen werden.
Zu den Neuerungen gehören:
Das Insurtech Baobab Insurance hat zum August ein weiteres Versicherungsprodukt auf den Markt gebracht. Es handelt sich um eine Haftpflichtdeckung für IT-, Software-, Technologie- und Telekommunikationsunternehmen. Zum Start bietet Baobab Deckungssummen von bis zu 15 Millionen Euro für Unternehmen in Deutschland und Österreich mit bis zu 200 Millionen Euro Umsatz an.
Risikoträger hinter Baobabs neuem Produkt ist, wie auch schon bei Baobabs Cyberversicherung, die Zurich Gruppe Deutschland. Zusammen sieht man die IT-Haftpflicht als Wachstumsmarkt, getrieben durch die stetig steigende Digitalisierung von Produkten, Prozessen und Wertschöpfungsketten.
Trotz der steigenden Nachfrage nach IT-Haftpflichtversicherungen setzten bestehende Angebote größtenteils auf traditionelle PDF-Anträge und manuelle Underwriting-Ansätze. Insbesondere Prozesse ab 10 Millionen Euro Umsatz seien dadurch langwierig und intransparent.
Um dieser Dynamik entgegenzuwirken, hat Baobab den Antragsprozess bis zu 200 Millionen Euro Umsatz vollständig digitalisiert und setzt, ähnlich wie bei Cyber, auch hier auf eigens entwickelte Technologie. Durch den KI-gestützten Antragsprozess werden Risikokriterien automatisch überprüft. Auf diese Weise soll der Antragsprozess gegenüber herkömmlichen Antragsprozessen um mehr als 50 Prozent verkürzt werden. Der Makler soll zusammen mit dem Kunden schneller zum Abschluss kommen.
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