Stephan Heider ist Bankfachwirt, Finanzfachwirt und volltätowiert. Nach 16 Jahren Verkaufserfolgen in vier europäischen Banken und drei Vertrieben gründete der wohl „bunteste Hund der Finanzbranche“ sein Maklerunternehmen direkt als Personal Brand. Heute beweist er als „Bankrocker“, dass Finanzberatung auch ohne Anzug und im Band-Shirt funktioniert.
Stephan Heider: Mein Bruder und ich waren Lausbuben. So kann ich mich an viele Besuche unseres Vertreters der Victoria zu Hause erinnern, einige wegen Schadensregulierungen. 😊
Zuerst Quereinstieg in den Strukturvertrieb, dann Wechsel in die Bank, und letztlich dann der Schritt ins Maklertum. Ich habe Netzwerke und Gelegenheiten genutzt.
Das klasse Gefühl wenn man in Kundenaugen schaut und sieht „Hey, mein Leben ist gerade besser geworden“ – ja durch mich! Also ich denke, es ist das Gefühl von Selbstwirksamkeit, anderen zu helfen.
Unterschätzt: Ausgabenabsicherung, also BU/GUV. Hier gibt es so viele Menschen, die ohne unterwegs sind, obwohl hier der Schaden am größten wäre.
Überschätzt: Zahnzusatz. In einer oberflächlichen Welt geben Menschen gerne 20 Euro im Monat für tolle Zähne aus, dabei sind andere Themen wie eben BU oder Pflege deutlicher wichtiger im Schadenfall.
Beruflich: KFZ-Teilkasko Scheibenriss und -tausch
Privat: Dasselbe, witzig, nur schon vor zwei Jahren
Friedrich Nietzsche UND Bruce Lee, das wäre ein krasser Abend.
Mittlerweile wenig, ich muss da immer lachen statt mich aufregen: Über mich, und wie ich mir selbst im Weg stehe. 😊
Meine Kinder, sie machen mich so glücklich. Alleine beim Gedanken an die, jetzt wo ich sie erwähne.
Ohne die Philosophie. Ich denke gern und gründlich nach. Vor allem die Fragen des „Warum?“ und „Wie?“ des Seins.
Schallplatte: David Hasselhoff – Looking for Freedom (Single, Vinyl)
CD: Torfrock – Oder Watt?
Download: Falls da mp3-Börsen à la eMule zählen … Hmmm: Limp Bizkit – Faith
Zuletzt war’s Picard auf Amazon Prime. Ich bin kein Trekkie, doch war ich wohl ein Fan als Kind, und jetzt 30 Jahre später war es wie Heimkommen. Hat mich echt bewegt.
Ich gehe davon aus, dass alles mit allem verbunden ist. Und jeder, also auch ich, für alles Verantwortung trägt. Extreme Ownership, so heißt das Konzept. Daher bin ich der Meinung, dass ich bei mir anfangen werde, und werde die beste Version meiner selbst erschaffen. Das wiederum wird einen Einfluss auf mein Umfeld haben, und dieses auf seines und so weiter. Konkret ist eh alles im steten Wandel und muss daher nicht geändert werden. Es ändert sich eh alles.
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