Dieses Mal trägt sich Michael Glorius, Geschäftsführer der Marketing-Agentur one2marketing GmbH, in unser Poesie-Album ein.
2014 habe ich im Marketing bei der KVoptimal.de GmbH angefangen. Bis dahin hatte ich wenig bis keine Berührungspunkte zur Versicherungsbranche und auch absolut keine Ahnung von privater Krankenversicherung. Meine Aufgabe war und ist es auch immer noch, das Unternehmen online bestmöglich auszurichten und zu positionieren.
Ich habe die Geschäftsführerin der KVoptimal.de GmbH, Anja Glorius, Anfang 2014 kennengelernt, wurde im Sommer mit meinem Studium fertig und sie hat mich gefragt, ob ich mir das Marketing für einen Versicherungsmakler vorstellen kann. Ich habe beruflich „ja“ gesagt – und sie dann später dann vor einem Standesbeamten. Haha.
Der Gedanke, Strategien, die ich sehe oder selbst entwickle, noch besser zu machen. Ich bin den anderen gern einen Schritt voraus und denke noch einmal mehr um die Ecke als die meisten. Das zeichnet auch meine inzwischen eigene Marketing-Agentur, die one2marketing GmbH, aus. Geld treibt uns nicht an, wir wollen besser sein als die anderen und versuchen Themen neu zu denken und Grenzen zu verschieben.
Das kommt auf den Blickwinkel an. In meiner täglichen Arbeit als Schnittstelle zwischen Endkunden und Vermittler wird aber klar, dass die eigene Gesundheits- und Arbeitskraftabsicherung bei Endkunden häufig völlig unterschätzt wird. Auf der anderen Seite werden aber uralte Autos mit überteuerten KFZ-Vollkaskoversicherungen künstlich am Leben gehalten.
Reiserücktrittsversicherung bedingt durch Krankheit.
Mit dem OMR-Gründer Philipp Westermeyer.
Die Unfähigkeit von Versicherungsgesellschaften, ihre Marketingausgaben nachvollziehbar und kontrollierbar zu machen. Da weiß niemand, wo ein wirklicher Return on Investment erzielt wird, weil die Systeme dahinter alle noch aus der Steinzeit sind. Das sollte man vom Tracking, über den Website-Aufbau, den Werbekampagnen und dem Vermittler/der Abschlussstrecke, die den Verkauf auslösen, mal wirklich ernsthaft revolutionieren. Aber hey, wir könnten schon noch ein paar 100.000 Euro in die Entwicklung einer Abschlussstrecke investieren, die weder jemand versteht, noch nutzt oder hinterfragt. 😉
Bei der Arbeit: mein Team und meine Tools. Privat: guten Kaffee.
Meine Familie – allen voran meinen Sohn Max und meine Frau Anja. Bei allem Materiellen wären es wohl Badehose, Fahrrad und Laufschuhe 😉
Denver Clan, Big Bang Theorie und Blacklist.
Beruflich bin ich ziemlich happy. Das gleiche gilt für mein Privatleben. Ich habe eine tolle Familie! Hier wünschte ich, dass ich manchmal einfach mehr Zeit hätte zum Spielen mit meinem Sohn oder auf ein Glas Wein mit meiner Frau.
Wenn ich mir selbst noch einen Wunsch erfüllen dürfte, würde ich eine Kita eröffnen. Eine Kita, in der jedes Kind willkommen ist (egal woher, egal, wie finanziell ausgestattet), es für jeden ein offenes Ohr gibt und ausschließlich gute Laune herrscht. Und weil es so gut harmoniert, würde ich direkt daneben ein Altenheim setzen. Gute Laune und Kinderfreude ist übertragbar. Davon bin ich überzeugt.
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