Munich-Re-Chef Joachim Wenning

Der Druck steigt, Ergo muss liefern

Der Geldhahn ist zu: Die Bereitschaft von Munich-Re-Chef Joachim Wenning, der Tochtergesellschaft Ergo weitere Millionen zur Verfügung zu stellen, ist anscheinend recht gering. „Bei der Ergo könnten wir theoretisch den Fehler begehen und sagen: Wenn Ergo nicht liefert, wir zahlen immer. Das machen wir nicht, und das weiß Ergo auch“, so Wenning in einem Interview.
1501492252-87193478_Ergo_Turm_Duesseldorf-1
© dpa/picture alliance
Der Rhein in Düsseldorf fließt vorbei an der Rheinuferpromenade mit dem Glasturm der Ergo Versicherung.

Hier geht es zum Originalinterview mit der Süddeutschen Zeitung (kostenpflichtig) und hier zu einer kurzen Zusammenfassung.

Mehr zum Thema

Welche Lebensversicherer haben genügend Sicherheitsmittel?

Seit Wochen stehen internationale Anleihemärkte unter Druck. Investoren wird angesichts der enormen Schuldenberge mulmig, weshalb…

Krankenkasse DAK meldet 30 Prozent mehr Betrugsfälle

Betrug im Gesundheitswesen nimmt weiter zu. So meldet die Krankenkasse DAK-Gesundheit für die Jahre 2024…

Bau- und Handwerksbetriebe brauchen neuen Versicherungsschutz

Ein neues Badezimmer, edle Glasfliesen, alles frisch verfugt – der Kunde ist zufrieden, der Fliesenleger…

Teilen:
Nicht verpassen!

Pfefferminzia.pro

Eine Plattform, die liefert: aktuelle Informationen, praktische Services und einen einzigartigen Content-Creator für Ihre Kundenkommunikation. Alles, was Ihren Vertriebsalltag leichter macht. Mit nur einem Login.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert