„Gut ein Dutzend Lebens- und Unfallversicherungen abgeschlossen“

Vorgetäuschter Tod sollte Mann über 4 Millionen Euro bringen

Wie viele Menschen begehen Versicherungsbetrug, indem sie ihren eigenen Tod vortäuschen? Das sei sehr selten, heißt es beim Versicherungsverband GDV. Für Aufsehen sorgt nun der Fall eines Kielers, der offenbar doch nicht in der Ostsee ertrank und zuvor laut Staatsanwaltschaft „gut ein Dutzend Lebens- und Unfallversicherungen bei verschiedenen Versicherungsgesellschaften abgeschlossen“ hatte.
© picture alliance/M. Schäfer/HannoverReporter.de/dpa
Rund sieben Monate nach seinem vermeintlichen Ertrinken in der Ostsee haben Ermittler einen 52 Jahre alten Kieler in Schwarmstedt in Niedersachsen ausfindig gemacht. Offenbar wollte er Versicherungsbetrug begehen.

Hier geht es zum „Spiegel“-Beitrag.

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