Bevor der Krieg kam

Die größten Sorgen im neuen Jahr

Die Deutschen starteten nicht nur mit guten Vorsätzen ins neue Jahr, sondern auch mit einem Rucksack voller Sorgen. Eine Umfrage für die Cosmos Direkt zeigt, welche das sind.
Menschen mit Gesichtsmasken in Zeiten der Corona-Pandemie auf der Straße in Berlin
© picture alliance / Bildagentur-online/Joko | Bildagentur-online/Joko
Gesichtsmasken auf der Straße in Berlin: Viele Menschen sorgen sich darum, dass die Pandemie ihr Leben beeinträchtigt.

Schon bevor der Krieg begann, hatten die Menschen einige Sorgen, die sie mit sich herumtrugen. Zwei Drittel der Deutschen befürchteten, dass die Corona-Pandemie ihr Leben noch lange beeinträchtigt. Das sind mehr als jene 41 Prozent, die sich wegen des Klimawandels sorgten.

Das geht aus einer Umfrage hervor, die das Marktforscher-Unternehmen Forsa im Auftrag der Direktversicherung Cosmos Direkt durchführte. Das warAnfang dieses Jahres.

Weniger stark fiel dabei die Sorge ins Gewicht, das bei sich oder in der Familie schwere Krankheiten oder Unfälle auftreten könnten (37 Prozent). Wobei mehr Frauen als Männer das angaben (43 gegenüber 30 Prozent). Bedenken bezüglich des eigenen Lebensstandards hegten hingegen lediglich 23 Prozent der Befragten. Weitere Zahlen zeigt die Tabelle.

Die Sorgen der Deutschen im Überblick

Ein anderer Aspekt spiegelt perfekt das Klischee des sicherheitsbetonten Deutschen wider. Denn eine deutliche Mehrheit von 71 Prozent sagt von sich, lieber auf Nummer sicher zu gehen. Wobei sich einige Unterschiede bezüglich Geschlecht und Einkommen entdecken lassen, wie die folgende Tabelle zeigt.

Die Risikofreude der Deutschen im Überblick

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Autor

Andreas

Harms

Andreas Harms schreibt seit 2005 als Journalist über Themen aus der Finanzwelt. Seit Januar 2022 ist er Redakteur bei der Pfefferminzia Medien GmbH.

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