87 Prozent der Menschen in Deutschland zwischen 18 und 50 Jahren glauben, dass psychische Erkrankungen Hauptursache für eine dauerhafte Berufsunfähigkeit sind. Das ergab eine aktuelle Umfrage im Auftrag des Direktversicherers Cosmos Direkt. Mit dieser Einschätzung haben die Umfrageteilnehmer ins Schwarze getroffen.
Denn: Tatsächlich sind psychische beziehungsweise Nervenerkrankungen am häufigsten dafür verantwortlich, dass jemand seinen Beruf nicht mehr ausüben kann – knapp gefolgt von Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparates. Mit deutlichem Abstand folgen in den Augen der Umfrageteilnehmer körperliche Erkrankungen als mögliche Ursachen dafür, seinen Job nicht mehr ausüben zu können.
Knapp zwei Drittel (63 Prozent) glauben, dass Erkrankungen am Bewegungsapparat – beispielsweise ein Bandscheibenvorfall – häufig eine Berufsunfähigkeit nach sich ziehen. Danach folgen Krebserkrankungen (44 Prozent) und Herz-Kreislauferkrankungen (36 Prozent). Unfälle, sowohl in der Freizeit (28 Prozent) als auch Arbeits- und Wegeunfälle (17 Prozent), sind der Meinung der Befragten nach eher seltener ein Grund für eine Berufsunfähigkeit.
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