Die stetig sinkenden Rechnungszinsen machen Unternehmen, die ihre betriebliche Altersversorgung (bAV) auf dem Weg der Direktzusage durchführen, stark zu schaffen. Bei gleichbleibender Zinsentwicklung weisen Berechnungsmodelle auf einen Anstieg der Pensionsrückstellungen um bis zu 35 Prozent im Jahr 2018 hin. Aber die Firmen können etwas gegen den Zinsdruck tun. Das bAV-Beratungsunternehmen Longial hat einige Gegenmaßnahmen zusammengetragen:
Unternehmen müssen den für sie sinnvollsten Ansatz wählen. Longial-Geschäftsführer Paulgerd Kolvenbachrät: „Möchten Unternehmen Gegenmaßnahmen ergreifen, sollten sie noch 2014 aktiv werden, denn bereits ab 2015 könnten sich die Rahmenbedingungen verändern. Neben der sukzessiv steigenden Pensionsbelastung könnten dann noch weitere Kosten auf die Unternehmen zukommen.“
Zu diesen Kostenfaktoren zählt Longial:
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