Man sollte sich „im Beratungsgespräch nicht auf die Berufsunfähigkeitsversicherung als einziges Produkt versteifen“, sagt Michael Hauer, Geschäftsführer des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP). Denn: Das Ziel sollte nicht sein, ein bestimmtes Produkt zu vermitteln, sondern die Versorgungslücke des Kunden zu schließen. Eine weitere Möglichkeit der Arbeitskraftabsicherung stelle auch die private Erwerbsunfähigkeitsversicherung dar. Ein aktuelles IVFP-Rating soll Licht in den Tarifdschungel bringen.
Insgesamt haben sich die IVFP-Experten elf Tarife von elf Anbietern angeschaut – unter ihnen befanden sich sowohl Service- als auch Direktversicherer. Rund 90 Kriterien flossen in das Endergebnis mit ein – unterteilt in die vier Teilbereiche Unternehmensqualität (20 Prozent), Preis/Leistung (50 Prozent), Flexibilität (20 Prozent) und Transparenz (10 Prozent).
Folgende fünf Serviceversicherer erhielten die Bestnote „Exzellent“:
Ein Serviceversicherer konnte zudem mit der Note „Sehr gut“ überzeugen:
Diese zwei Direktversicherer erhielten die Bestnote „Exzellent“:
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