Derzeit wickeln einige deutsche Lebensversicherer bereits Bestände mit einem Volumen von rund 90 Milliarden Euro ab – 2022 werden es wohl 180 Milliarden sein, wie eine Studie der Rating-Agentur Fitch vorhersagt.
„Dieser Trend ist getrieben von niedrigen Zinsen und höheren Kapitalanforderungen unter Solvency II, die die Rentabilität von traditionellen Produkte mit Zinsgarantien unter Druck setzen“, heißt es in der Studie, über die das Portal Onvista berichtet.