Digitalisierung

Axa veröffentlicht Schadendaten auf eigener Plattform

Wie hoch ist die Einbruchsrate in meiner Stadt? Wie häufig kommt es in meiner Gegend zu einem Wasserschaden? Diese und weitere Infos können Kunden nun über die neue Axa-Plattform „Give Data Back“ herausfinden.
© Axa
Ein Screenshot der neuen Plattform: Axa veröffentlicht auf der Seite „Give Data Back“ gesammelte Schadendaten.

Die neue Plattform der Axa namens „Give Data Back“ liefert Verbrauchern anonymisierte, das gesamte Bundesgebiet umfassende Schadeninfos.

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Da lesen Nutzer dann Infos wie: In Köln versucht im Durchschnitt alle 10 Stunden jemand, in ein Gebäude einzubrechen. Alle drei Stunden kommt es zu einem Wasserschaden.

givedataback.axa ist für jeden frei zugänglich und funktioniert so: In der Suchleiste können die Nutzer ein Land, eine Stadt oder eine individuelle Adresse eintragen, woraufhin die entsprechenden Daten angezeigt werden.

Gibt man etwa die Colonia-Allee in Köln ein – dem Sitz der deutschen Axa –, erfährt man, dass jeder Einbruchschaden im Schnitt 1.665 Euro kostet. Und dass die meisten Schäden in den Monaten Januar, März und September auftreten. 

Das soll bei den Verbrauchern einen Sinn für Risiken schaffen. Gleichzeitig gibt es auf der Plattform Tipps, wie man Schäden vermeiden kann. Diese kommen hauptsächlich von Experten des Versicherers, aber auch Nutzer können ihre Erfahrungen teilen.

Entwickelt wurde das Angebot gemeinsam mit dem Axa Tech Lab in Lausanne (Schweiz). Derzeit stehen Daten aus Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Schweiz und Belgien zur Verfügung und sind für jeden frei zugänglich.

 „Wir nutzen unsere eigenen Daten, um unseren Kunden und der Öffentlichkeit aktiv zu helfen. Selbstverständlich stellen wir dabei sicher, dass die auf der Website verfügbaren Daten und deren Verwendung den Datenschutzbestimmungen entsprechen“, erklärt Frank Hüppelshäuser, Vorstand für Schaden und Leistung bei Axa.

Autorin

Juliana Demski gehörte dem Pfeffi-Team seit 2016 an. Sie war Redakteurin und Social-Media-Managerin bei Pfefferminzia. Das Unternehmen hat sie im Januar 2024 verlassen.

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