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Insurtechs

Wie Digitalversicherer die Branche aufmischen wollen

Digitale Versicherer versprechen einfache und günstige Produkte und eine besondere Nähe zum Kunden. Während sie durchaus frischen Wind in die Branche bringen, schützt sie das nicht vor Startschwierigkeiten.
  • Redaktion
  • 05. Dezember 2018
  • 09:12 Uhr
  • Im Fokus: Assekuranz der Zukunft
© picture alliance / Caroline Seidel / dpa
Frank Thelen (im Bild ganz rechts neben den Höhle-der-Löwen-Mit-Investoren Judith Williams und Carsten Maschmeyer) ist Unternehmer und leidenschaftlicher Start-up-Investor. Deutschlandweit bekannt wurde er durch die Vox-TV-Sendung „Die Höhle der Löwen“. Eine der jüngsten Investitionen des digitalen Vordenkers: der digitale Krankenversicherer Ottonova.
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„Wenn ich an meine Krankenversicherung denke, denke ich an eine alte, verstaubte Welt.“ Frank Thelen, digitaler Vordenker, Unternehmer und einer der Investoren aus der Vox-TV-Sendung „Die Höhle der Löwen“ hat nicht gerade eine hohe Meinung von der privaten Krankenversicherung (PKV) hierzulande.

Die Branche müsse endlich mal „revolutioniert, digitalisiert und auch wieder ein Stück weit sexy gemacht werden“, fordert der Start-up-Experte. Deshalb freut er sich im Werbefilmchen des digitalen Krankenversicherers Ottonova auch so, dass sich jetzt „ein Gründerteam“ gefunden habe, das die Revolution ausruft und moderne Krankenversicherungsprodukte anbieten will. „Das liebe ich“, schwärmt Thelen.

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Ottonova hat seit Juni 2017 nur 31.000 Euro eingenommen

„Wir hatten einen verhaltenen Start“, räumt Gründer von Ottonova, Roman Rittweger, im Gespräch mit dem…

Warum sollte man seine Zeit heute noch in Wartezimmern verschwenden, wenn man auch eine Video-Verbindung zum Arzt aufbauen kann, gern auch um neun Uhr abends, und dann gibt es eine erste, schnelle Diagnose? „Das bietet jetzt Ottonova – und das ist ein Gamechanger“, verkündet der Investor. Revolution, Gamechanger – die Vokabeln, die digitale Start-ups oder ihre Verfechter nutzen, wenn sie in einen Markt eintreten, sind gern vollmundig. Schließlich hat man ja Großes vor und will auffallen. Aber warum auch nicht?

Genau 134 Jahre nach Gründung der ersten deutschen Krankenversicherung durch Otto von Bismarck brachten die Macher Roman Rittweger (Mediziner), Frank Birzle (Informatiker) und Sebastian Scheerer (Designer) am 21. Juni 2017 den ersten voll digitalen Krankenversicherer Ottonova an den Markt. Es war außerdem die erste Gründung eines privaten Krankenversicherers überhaupt in 17 Jahren. Da kann man ruhig mal von frischem Wind sprechen. Angeboten werden Krankenvollversicherungen für Angestellte und Selbstständige und für Beamte und Beihilfeberechtigte, eine Zahnzusatz- und eine Krankenhauszusatzversicherung und schließlich eine Versicherung für Ausländer, die in Deutschland arbeiten.

Technisch sind die jungen Anbieter im Vorteil

So weit, so normal. Beim Service hebt sich das Angebot aber dann doch von dem der etablierten Anbieter am Markt ab. „Als Beispiel möchte ich die in unsere App integrierte digitale Patientenchronik mit automatischen Einträgen aller Arztbesuche und unseren rund um die Uhr per Text-nachricht erreichbaren Concierge-Service nennen“, sagt Bernhard Brühl, Aktuar und Vorstand von Ottonova. „Bei der Entwicklung solcher Dienste haben wir als junges Technologieunternehmen einen großen Vorteil. Denn die Computersysteme etablierter Versicherer sind häufig schon älter, was das Integrieren moderner Anwendungen enorm erschwert.“

Tatsächlich ist das ein Vorteil, den sogar die Etablierten als den größten der Insurtechs sehen. Eine aktuelle Umfrage unter 60 Branchenexperten (63 Prozent davon aus Versicherungen, die restlichen 37 Prozent aus Dienstleistungsfirmen) hat ergeben, dass 94 Prozent der Versicherer die neuen Marktteilnehmer als relevant für den Kundenservice und für den Vertrieb einschätzen. Auch im Schadenmanagement (89 Prozent) und in der Produktentwicklung (78 Prozent) messen die Befragten den Start-ups eine hohe Bedeutung zu (siehe Grafiken rechts). Wohl auch ein Grund, warum 60 Prozent der Umfrageteilnehmer bereits heute mit den Startups zusammenarbeiten. An Ottonova ist zum Beispiel der Krankenversicherer Debeka mit 10 Prozent beteiligt.

So ganz ohne die „verstaubten“ Alten geht es als digitaler Versicherer also anscheinend doch nicht. Und auch ein Eintritt in den verkrusteten Markt der Versicherungen ist nicht immer gleich übermäßig erfolgreich. So hat Ottonova 2017 laut seinem Solvabilitätsbericht Bruttobeiträge in Höhe von 31.000 Euro eingenommen. Dagegen stehen unter anderem Kosten für Versicherungsfälle in Höhe von 302.000 Euro plus Kosten für Vertragsabschlüsse von 250.000 Euro plus Verwaltungskosten von 143.000 Euro.

Kurz: 2017 verbuchte der digitale Versicherer ein Minus von 728.000 Euro. Der Start in den Markt sei plangemäß verlaufen, sagt Ottonova-Vorstand Brühl dazu. „Wir wussten, dass es eine große Herausforderung wird, sich in diesem Markt zu etablieren. Krankenversicherungen nur online zu vertreiben ist ein neuer Ansatz, und es gibt keine Erfahrungswerte. Dank unserer Investoren haben wir aber die Zeit, unser Kollektiv in Ruhe aufzubauen.“ Rund 40 Millionen Euro an Investorengeld hat das Insurtech im Rücken.

Viele Insurtechs sind in der Sachversicherung aktiv

Ottonova ist dabei nicht der einzige digitale Versicherer, den es heute in Deutschland gibt. Gerade im Bereich der Sachversicherungen sind einige Anbieter unterwegs, darunter One, Element, Get Safe oder Coya. Coya beispielsweise bekam im Juni 2018 nach neun Monaten Bearbeitungszeit und mehr als 1.000 Seiten Antrag die Bafin-Lizenz als Versicherer. Drei Monate später war das erste Produkt auf dem Markt – eine digitale Hausratversicherung. In weniger als einer Minute soll sie nach Eingabe von Name, Postleitzahl und Wohnfläche abschließbar sein, die Verträge sind täglich kündbar, Schadensmeldungen via Smartphone selbstverständlich.

Für eine 53 Quadratmeter große Wohnung in Hamburg-Winterhude werden monatlich 2,66 Euro fällig bei 35.000 Euro Versicherungssumme. „Der Kunde sollte für seinen Schutz bezahlen, nicht mit einem großen Teil seiner Prämie für den Vertrieb“, begründet Coya-Gründer Andrew Shaw den niedrigen Preis. Kundenorientierung sei nicht die große Stärke der traditionellen Versicherer, legt der Coya-Gründer nach. „Die Schadenbearbeitungszeit beträgt bei vielen Versicherungen zum Beispiel zwischen sechs und acht Wochen – die gleiche Zeit benötigt eine Schildkröte, um von Berlin nach Hamburg zu laufen.“ Bei Coya will man Schäden in einem bis wenigen Tagen bearbeiten. Ein ehrgeiziges Ziel? Durchaus. Aber an Ehrgeiz mangelt es der Truppe aus Berlin sowieso nicht. Befragt nach dem Ziel, das man sich gesetzt habe, antwortet Shaw: „Wir sind gestartet, um Europas größte digitale Versicherung zu werden.“ Man darf also gespannt sein.

Maßgeschneiderte Produkte dank Datenerhebung

Ebenfalls in der Sparte Hausrat- und Haftpflichtversicherung unterwegs ist der Digitalversicherer One. Die Besonderheiten, die man hier herausstellt, sind ähnlich wie bei Coya: 100 Prozent digital, jederzeit kündbar, minutenschnelle Schadenbearbeitung, Schadenfreiheitsrabatt, 100-prozentiger Fokus auf heutige und künftige Kundenerwartungen. Ein Beispiel hierfür ist der „One Coach“, den Kunden auf dem Smartphone installieren. Er soll dazu beitragen, dass „Ihr Bock darauf habt, Euch schon heute darum zu kümmern, dass Euch auch morgen kein Schaden entsteht“, heißt es auf der Website.

Wer regelmäßig zu Mittag isst oder Risikogebiete meidet, bekommt Punkte gutgeschrieben, die man „in tolle Prämien“ umtauschen kann. Auch der Versicherer hat was von der GPS-Messung, die im Hintergrund dafür abläuft: „Denn wir werden künftig dank der erfassten Informationen Versicherungspakete schnüren können, die exakt auf Eure Lebensgewohnheiten zugeschnitten sind.“ Reiseversicherungen etwa, die sich bei der Städtereise nach London exakt dem persönlichen Programm der Kunden anpassen.

Quelle: Adcubum

Die weiteren Vorteile gegenüber den Etablierten fasst One-Geschäftsführer Stephan Ommerborn so zusammen: „Keine Lasten wie in die Tage gekommene Prozesse, keine teure IT, die mitgezogen werden muss. Ich schätze, dass etablierte Versicherer rund 80 bis 85 Prozent ihrer Aufwände in die Administration und Wartung investieren.“ Daneben gebe es die Last, dass Verträge einst zu Rechnungsgrundlagen abgeschlossen worden seien, die heute teilweise nicht mehr erfüllt werden könnten. „Und schließlich die aufgrund von Zinsverfall und Margendruck ungemein wichtige Effizienz. Digitale Versicherer können in der Kostenquote 70 Prozent unter dem Schnitt der traditionellen Versicherer produzieren.“

Weitaus diffiziler als Sachprodukte zu entwickeln ist es, digitale Renten- und Berufsunfähigkeitsversicherungen auf den Markt zu bringen. Das zeigt sich am Beispiel der beiden nicht Bafin-lizenzierten Insurtechs Fairr und Getsurance, die beim Start ihrer jeweiligen Produkte ordentlich Gegenwind aus dem Markt bekamen. Fairr startete im Juli 2014 den Riester-Fondssparplan „Fairriester“ und warb mit niedrigen Kosten und einer hohen Aktienquote durch Beteiligung an einem „professionell strukturierten Portfolio der Sutor Bank“.

Holpriger Start bei Fairr

Die Kritik kam prompt, etwa von Versicherungsmakler Wladimir Simonov aus Landshut: Die genannten Kosten seien nicht alle, die bei diesem Riester-Produkt anfielen. „Den größten Kostenberg – die biometrischen Kosten für die Absicherung des Langlebigkeitsrisikos – werden die Kunden erst dann  entdecken, wenn sie in Rente gehen.“ Nach Ende der Ansparphase müsse nämlich eine Rentenversicherung abgeschlossen werden, um die Rentenzahlungen jenseits von 85 Jahren sicherzustellen. Das sei Versicherungen vorbehalten, Fondshäuser oder Banken könnten das nicht. Und wie hoch sind diese Kosten? Das könne Fairr noch nicht sagen, so Simonov: „Sie haben noch nicht einmal einen Versicherungspartner gefunden, der die Verrentung übernimmt.“

Holprig sei der Start denn auch verlaufen, erinnert sich Mitgründer und Produktentwicklungschef Alexander Kihm an diese Zeit. Nach dem „innovativen“ Riester-Produkt hätten nach dem „plötzlichen Bashing“ nicht so viele Kunden gesucht wie erhofft. „Inzwischen hat sich die Stimmung aber sehr entspannt und unser Absatz läuft mindestens wie geplant – vor allem auch ohne unschönes Push-Marketing“, so Kihm. Mittlerweile hat man mit der My Life auch einen Versicherer für die Zusammenarbeit gefunden, und nach Riester kamen noch eine Rürup-Rente, eine Direktversicherung für die betriebliche Altersvorsorge und ein ETF-Sparplan zum Produktangebot hinzu.

Einfach und schnell soll es sein

Getsurance bekam es bei seiner digitalen Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) „Getsurance Job“ unter anderem mit der Verbraucherzentrale Hamburg zu tun. Angetreten war man im Juni 2017 als „Amazon der Lebensversicherungen“ und als „Deutschlands einfachste BU“. Die Verbraucherschützer überzeugte das Angebot nicht. Den Basistarif könne man nicht als BU bezeichnen, da er nur eine Berufsunfähigkeit nach Unfällen abdecke, und Unfälle seien nur in weniger als 10 Prozent der Fälle Ursache für eine BU. Versicherungsmakler störten sich daran, dass eine Klausel eine Leistung bei „riskanten“ Freizeittätigkeiten ausschloss. Das Wörtchen „riskant“ sei nicht klar definiert, was im Leistungsfall zu Problemen führen könnte.

Getsurance reagierte aber recht prompt auf die Kritik. Im September 2017 meldete das Insurtech, die Bedingungen für Getsurance Job überarbeitet zu haben. Neben der Abschaffung des Basis-Tarifs betreffe die wichtigste Änderung die Ausschlüsse riskanter (Freizeit-) Tätigkeiten. Da eine Definition von „riskant“ aus Sicht von Vermittlern und Verbraucherschützern problematisch sei, habe man die Ausschlüsse gestrichen. „Wir reagieren mit den Änderungen auf die kritischen Hinweise einzelner Makler sowie der Verbraucherzentrale Hamburg“, erklärte Viktor Becher, Gründer von Getsurance. „Als junges Unternehmen wollen wir uns stetig verbessern und nehmen konstruktive Kritik ernst.“

Muss ein BU- oder PKV-Abschluss in fünf Minuten wirklich sein?

Ein Kritikpunkt aber bleibt bestehen und trifft auch auf Ottonova zu: Ist es wirklich gut, eine Berufsunfähigkeits- oder Krankenversicherung in „ein paar Minuten“ (Ottonova) oder „fünf Minuten“ (Getsurance) abzuschließen? Nein. Schwierig ist es als Laie schon, die Gesundheitsfragen richtig zu beantworten. Was muss ich angeben, was nicht? Und was steht eigentlich in meiner Krankenakte?

Erst vor Kurzem wurde bekannt, dass Ärzte auf Hinarbeiten der Krankenkassen Patienten kränker machen, als sie sind, um mehr Geld aus dem Gesundheitsfonds zu bekommen. So wird aus einer depressiven Verstimmung mal eben eine Depression, von der der Patient nichts weiß und die er daher nicht auf dem Fragebogen angibt. Im Ernstfall kann der Versicherer dann die Leistung verweigern. Daher gehört der Blick in die Krankenakte zur Vorbereitung auf den Abschluss eines BU-Vertrags. Bekommt der Kunde dabei Hilfe von den digitalen Anbietern? Hm. Bei allen Versprechen der neuen Versicherer-Generation gilt daher: Erst im Leistungsfall wird sich für den Kunden offenbaren, wie gut ein Versicherungsangebot – analog oder voll digital – tatsächlich ist.

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