Schwerere Verletzungen im Damenfußball

Private Unfallversicherung ein Muss für Freizeitkicker

Am vergangenen Freitag ging sie los: die Fußballweltmeisterschaft der Damen – und längst verflogen ist das Vorurteil, dass der Kickersport nichts für Frauen ist. Tatsächlich kommen hier mehr schwere Unfälle vor als bei den Herren. Auch im Freizeitsport heißt es daher: Die passende private Unfallversicherung sollte genauso dazugehören wie der Ball selbst.
© dpa/picture alliance
Unsere Frauennationalmannschaft bei der Stadionbegehung in Frankreich: Statistisch gesehen passieren bei den Damen schlimmere Unfälle.

Ab heute können wir wieder zusehen, wie sich unsere Frauenfußballnationalmannschaft auf internationalem Terrain schlägt – beziehungsweise wie sie kickt. Und die Verletzungsgefahr ist hoch. Zwar kommt es unter Frauen auf dem Platz seltener zu Verletzungen als im Herrenfußball, jedoch fallen sie im Fall der Fälle schlimmer aus – sowohl bei Profis als auch bei Amateuren, wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) berichtet.

Wer also in der Freizeit gern mal ein paar Bälle kickt, sollte sich mit einer privaten Unfallversicherung absichern. Für Vereinsmitglieder sieht es anders aus: Hier sind Spieler meist durch eine private Unfallversicherung des Klubs geschützt – wie Profisportler auch. Dennoch, so der GDV, sei es ratsam, sich nach den Versicherungssummen zu erkundigen. Zudem zahle sie nur dann, wenn der Spieler sich im Rahmen des Vereinssports verletzt.

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Autorin

Juliana Demski gehörte dem Pfeffi-Team seit 2016 an. Sie war Redakteurin und Social-Media-Managerin bei Pfefferminzia. Das Unternehmen hat sie im Januar 2024 verlassen.

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