Auch in dieser Woche informieren wir Sie über die Versicherungsprodukte der Woche. Sechs Produkte sind es dieses Mal.
Unter dem Label #digitAL bündelt die Alte Leipziger dunkelverarbeitbare Lösungen in den Sparten Sachinhalt, Betriebshaftpflicht, Werkverkehr und Elektronik. Zielgruppe sind kleine und insbesondere Kleinstunternehmen mit klar definierten Grenzwerten. Anträge werden ohne aufwendige Risikoerfassung verarbeitet und Policen schnell ausgestellt. Der Abschluss erfolgt digital über die Vergleichsplattform Thinksurance oder den firmeneigenen Rechner Easyweb-Sach. Weitere Plattformanbindungen sind geplant, um die Sichtbarkeit zu erhöhen.
In der Haftpflichtversicherung dient der Jahresumsatz bis 2 Millionen Euro als Berechnungsgrundlage. Angaben zu Mitarbeiterzahl oder Lohnsummen entfallen. Der Grundbaustein für alle Risiken ist die Basis des Produkts. Aufbauende, risikoorientierte Bausteine ermöglichen individuelle Ergänzungen.
Auch in der Sach-Inhaltsversicherung wurden Leistungen gebündelt. Die maximale Versicherungssumme beträgt 1,5 Millionen Euro. Elektronische Anlagen und Geräte sind bis 500.000 Euro versicherbar und der Werkverkehr mit einer Versicherungssumme bis 200.000 Euro für bis zu 50 Fahrzeugen. Wichtige Zusatzleistungen wie Best-Leistungs-Garantie, Innovationsklausel, Besitzstandsgarantie sowie Summen- und Konditionsdifferenzdeckung finden sich in unterschiedlicher Ausprägung im Versicherungsschutz wieder.
DIe Canada Life Assurance Europe hat ihr Fonds-Universum breiter aufgestellt. Mit der Fondsgesellschaft Keyridge Asset Management bündelt der kanadische Mutterkonzern Great-West-Lifeco das Asset Management fürs gesamte Europa-Geschäft. Die Fondsgesellschaft entstand durch die Zusammenführung von Setanta Asset Management, Canada Life Asset Management und Irish Life Investment Managers.
Keyridge betreut mit über 300 Investment-Spezialisten mehr als 150 Milliarden Euro an Vermögenswerten. Der Fokus der Fondsgesellschaft liegt auf Vermögensaufbau für den Ruhestand. Mit Keyridge möchte Canada Life deutschen Kunden bessere Möglichkeiten bieten, durch Nutzung der Kapitalmärkte ihre finanziellen Ziele für den Ruhestand zu erreichen.
Die VHV Allgemeine Versicherung sieht eine steigende Nachfrage nach Versicherungslösungen für baunahe Transporte. Deshalb erweitert der Versicherer aus Hannover sein Produktangebot um Transportversicherungen im Baubereich.
Mit den neuen Produkten Warentransportversicherung, Werkverkehrversicherung und Frachtführerhaftpflichtversicherung lassen sich bestehende Versicherungen, wie Bauleistungsversicherung oder Baukombi (die Kombination aus Bauleistungs- und Haftpflichtversicherung für alle am Bau Beteiligten), sinnvoll ergänzen.
Frachtführerhaftpflichtversicherung: Sie schützt gewerbliche Transportunternehmer vor finanziellen Folgen durch Schäden, die bei der Beförderung fremder Waren entstehen. Sie ist in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben und deckt Schäden wie Beschädigung, Verlust oder Lieferverzögerungen der transportierten Güter bis zu einem gewissen Grad ab.
Warentransportversicherung: Diese Sachversicherung sichert eigene Waren gegen Verlust und Beschädigung bei Transporten durch Dritte (Beförderungsunternehmen) ab. Dabei schließt sie eventuelle Haftungslücken zwischen der Haftung des Spediteurs oder Frachtführers und dem tatsächlich entstandenen Schaden.
Werkverkehrversicherung: Sie sichert den Transport von eigenen Waren mit eigenen Fahrzeugen des jeweiligen Unternehmens ab.
Die VHV Allgemeine arbeitet im Rahmen der Transportversicherungen mit dem Assekuradeur Carl Schröter aus Bremen zusammen. Das Unternehmen ist einer der größten inhabergeführten Assekuradeure im Bereich der Transportversicherung und verfügt über jahrzehntelange Erfahrung.
Markel Insurance ist in das Segment der gewerblichen Betriebshaftpflichtversicherungen eingetreten. Ziel ist es, ein Produktportfolio zu schaffen, das sowohl traditionelle Gewerbebetriebe als auch digitale Geschäftsmodelle bedarfsgerecht absichert und digitalen Service mit hoher fachlicher Präzision verknüpft.
Das Betriebshaftpflichtprodukt „Pro Gewerbe“ von Markel wurde im aktuellen Rating der Analyseagentur Franke und Bornberg in neun Bewertungskategorien mit der Höchstnote ausgezeichnet.
Der Tarif richtet sich an mittelständische Unternehmen aus Baugewerbe, Handwerk, Gastronomie & Hotellerie, Dienstleistungen, Beauty & Wellness, freie Berufe und Heilnebenberufe.
Der neue Ergo Rechtsschutz Gewerbe ist gezielt auf die Bedürfnisse kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) zugeschnitten. Das Produkt adressiert typische Konfliktfelder wie Streitigkeiten aus Kunden- und Lieferverträgen, arbeitsrechtliche Auseinandersetzungen, Konflikte mit Behörden, strafrechtliche Vorwürfe aufgrund fahrlässiger Pflichtverletzungen sowie Reputationsrisiken im digitalen Raum.
Die neue Produktgeneration basiert auf zwei klar abgegrenzten Linien: „Smart“ und „Best“. Beide Linien wurden in ihrer Deckung deutlich ausgebaut; „Smart“ bietet unter anderem erweiterten Steuer-, Sozial- und Verwaltungsrechtsschutz, auch außergerichtlich, höhere Versicherungssummen sowie Rechtsschutz für Hilfsgeschäfte. In der Linie „Best“ kommen zusätzliche Leistungen hinzu, etwa Universal-Rechtsschutz beziehungsweise vorsorgliche Rechtsberatung bis 1.000 Euro, Rechtsschutz bei gewerblichen Urheberrechtsverstößen bis 10.000 Euro sowie eine Vorversicherungs- und Innovationsgarantie.
Ergänzend zum klassischen Kostenschutz bietet der neue Rechtsschutz Gewerbe ein breites Spektrum an Rechtsdienst- und Serviceleistungen, die Unternehmer im Alltag entlasten sollen. Dazu zählen unter anderem die allgemeine Beratung zur Unternehmensnachfolge und zur Erstellung einer Unternehmervorsorgevollmacht oder Unternehmerverfügung, ein AGB- und Dokumenten-Check, Bonitätsprüfungen von potenziellen Kunden, Geschäftspartnern und Handwerkern, die allgemeine Prüfung von Arbeitsverträgen sowie die Erstellung von Arbeitszeugnissen sowie die Teilnahme an Online-Webcasts zu den Themen Datenschutz und Compliance.
Die Barmenia-Gothaer hat ihre gewerbliche Produktlinie Gewerbe-Protect überarbeitet. So sind Service-Roboter in Pflege und Gastronomie künftig über die Elektronikversicherung absicherbar, die Gebäudeversicherung deckt Gebäudetechnik bis 500.000 Euro, und der Zugang zur Cyberversicherung wird für Unternehmen bis 10 Millionen Euro Umsatz erheblich vereinfacht – mit weniger Risikofragen, schlankerer Prüfung und Beiträgen, die je nach Risikoprofil um 20 bis 30 Prozent unter dem bisherigen Niveau liegen.
Ein weiterer Schwerpunkt des Updates ist die Erweiterung des Stichwortverzeichnisses um rund 350 weitere Berufs- und Tätigkeitsbilder. Zwei neue Standardselbstbeteiligungen (2.500 und 5.000 Euro) geben Vermittlern zusätzlichen Spielraum für eine feinere Tarifgestaltung.
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