Viele haben Pläne und Träume für ihren Ruhestand. Wenn es aber um die finanzielle Planung geht, ist man schnell überfordert. Professionelle Ruhestandsplanung wird aufgrund steigender Lebenserwartung immer wichtiger.
Um sorgenfrei in den Ruhestand zu blicken, braucht es professionelle Ruhestandsplanung. Damit Ihre Kundinnen und Kunden ihr bestes Leben leben können.
Lebensträume verwirklichen, finanzielle Sicherheit stärken: Mit unserer Ruhestandsplanung und hochwertigen Produkten unterstützen Sie Ihre Kundinnen und Kunden optimal – professionell, verlässlich, erfolgreich.
Theo Westarp zeigt im Video, wie man dank guter Beratung und kluger Ruhestandsplanung mehr finanziellen Spielraum für die schönen Dinge hat.
Social Media wird oft behandelt, als wäre es eine Mischung aus Mathe-Arbeit und Glücksspiel: Postest du zur richtigen Uhrzeit, mit den richtigen Hashtags, im richtigen Format – dann bekommst du Reichweite. Und wenn nicht, war „der Algorithmus“ Schuld.
Wir sehen das anders. Social Media bedeutet, menschliche Beziehungen aufzubauen und zu pflegen – nicht Algorithmen oder Plattformen zu dienen. Das ist die gute Nachricht für dich als Vermittler: Du musst nicht viral gehen. Du musst nur sichtbar genug sein, damit Menschen Vertrauen zu dir aufbauen können, bevor sie überhaupt Kontakt aufnehmen.
Viralität ist nett fürs Ego, aber selten der zuverlässigste Hebel für Beratungsgeschäft. Was wirklich zählt, passiert oft leise: in Kommentaren, per Direktnachricht, im Kopf des Kunden.
Fachlichkeit ist wichtig – aber sie gewinnt online nicht durch mehr Fachwörter, sondern durch Verständlichkeit. Menschen folgen dir nicht, weil du mehr weißt, sondern weil du es so erklärst, dass sie es endlich verstehen.
Patrick erlebt das als Makler und BU-Spezialist regelmäßig: Gespräche laufen schneller auf Augenhöhe, weil das Gegenüber nicht bei null anfängt. Viele sagen sinngemäß: „Ich kenne dich schon.“ Und nein – das liegt nicht an tausenden Likes. Oft sind es genau die Menschen, die nie liken, aber alles mitbekommen.
Ein Beispiel aus dem echten Leben: Patrick postet eine Story, dass er zum Zahnarzt geht. Am nächsten Tag fragen Kunden im Gespräch, wie es seinen Zähnen geht. Klingt banal – ist aber pures Vertrauen. Die Botschaft: Leute nehmen dich wahr, auch wenn sie gerade nicht reagieren.
Du brauchst keinen perfekten Slogan. Du brauchst eine klare Antwort auf: „Wobei hilfst du – und wie?“ In unserem Fall ist das zum Beispiel BU/Arbeitskraftabsicherung und Altersvorsorge/Investment – immer mit dem Anspruch „verständlich statt Fachchinesisch“. Mini-Regel: Ein Schwerpunkt ist besser als zehn Themen, die nebeneinander herlaufen.
Dein Profil ist deine digitale Visitenkarte. Wer bist du, wem hilfst du, wie kann man dich erreichen? Ein gutes Profil reduziert Rückfragen und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass jemand überhaupt schreibt. Mini-Beispiel: Statt „Versicherungen & Finanzen“ lieber konkret: „Arbeitskraft & Vorsorge – verständlich erklärt.“
Unsicherheit kommt oft nicht von fehlendem Wissen, sondern von fehlenden Ideen im richtigen Moment. Deshalb funktioniert eine Themenbibliothek: Sammle typische Kundenfragen, Mythen, Aha-Momente aus der Beratung, kleine Alltagsbeobachtungen und Fälle (anonymisiert). Daraus entstehen Serien und wiederkehrende Formate. Mini-Beispiel: „BU-Mythos der Woche“ oder „Eine Minute Vorsorge-Übersetzung“.
Zeit ist knapp – deshalb brauchst du eine Routine, die realistisch ist. Lieber zweimal pro Woche planbar als einen Monat Vollgas und dann Funkstille. Unser pragmatischer Startpunkt für dich: Eine Story pro Tag „Alltag und Mini-Learning“. Das dauert oft keine 5 Minuten, trainiert Sichtbarkeit und macht dich nahbar.
Die wichtigste Kennzahl ist nicht Reichweite, sondern Gesprächswert. Kommentare und Direktnachrichten sind häufig der Beginn echter Kontakte. Nadja hat das auf ihrer ersten DKM 2021 erlebt: Bei der Anreise landet sie im Hotel zufällig mit Maklern am Tisch – und nach wenigen Minuten ist man per du. Nicht, weil man sich privat kannte, sondern weil man sich über Linkedin längst „gesehen“ hatte. Social Media verkürzt die Distanz.
Wenn du Endkunden erreichen willst, sind Instagram und Facebook für viele Vermittler nach wie vor sehr wirkungsvoll – gerade, wenn du verständlich erklärst und regelmäßig im Alltag sichtbar bist.
Linkedin ist stark für dein Netzwerk in der Branche und kann je nach Spezialisierung auch besondere Zielgruppen unterstützen, zum Beispiel rund um bAV. Die Entscheidung ist am Ende simpel: Ziele und Zeitbudget bestimmen den Fokus. Lieber eine Plattform sauber als drei halb.
Wenn du nicht „Fachwissen runterbeten“ willst, nutze diese einfache Struktur:
Problem → Story → Learning → Mini-Call-to-Action
Problem: „Viele glauben, BU lohnt sich nur für körperliche Berufe.“
Story: „Letzte Woche hatte ich einen Fall, der genau das widerlegt hat …“
Learning: „Worauf es wirklich ankommt, ist …“
Mini-CTA: „Wenn du dazu Fragen hast, schreib mir.“ oder „Soll ich dazu ein Beispiel posten?“
Damit bist du fachlich, ohne trocken zu werden. Und du öffnest eine Tür ins Gespräch, ohne verkäuferisch zu wirken.
Du brauchst keinen Technik-Zirkus. Zwei Dinge machen den Unterschied:
ChatGPT für Ideen und Gliederungen: zum Beispiel, um aus einer Kundenfrage drei Post-Ansätze zu entwickeln oder eine Themenliste zu strukturieren.
Canva für Wiedererkennung im Design: einheitliche Schriften, Farben, Vorlagen – damit deine Inhalte wie aus einem Guss wirken.
Und ja: Wenn du dir dafür ein Fundament wünschst, sind klare Basics Gold wert – genau deshalb arbeiten viele Vermittler mit strukturierten Video-Lektionen, statt sich alles mühsam zusammenzusuchen.
Kurz – Warum das auch für Employer Branding gilt: Die Mechanik ist dieselbe. Menschen bewerben sich nicht bei Logos, sondern bei Menschen. Wer im Alltag sichtbar macht, wie Teamarbeit, Kundenkontakt und Weiterentwicklung aussehen, erzeugt Nähe – und Nähe senkt Hürden. Ein kurzer Blick hinter die Kulissen ist oft stärker als jede Hochglanzanzeige.
Do: einfach starten. Klarer Themenfokus. Kommentare ernst nehmen. Wiederverwenden statt ständig neu erfinden. Persönlichkeit zeigen.
Don’t: alles auf einmal. Zu werblich werden. Fachjargon. Perfektionismus als Ausrede. Nur senden statt reagieren.
Mini-Checkliste für die nächsten 7 Tage
Mach jeden Tag eine Story: Alltag + Mini-Learning + ein Satz CTA („Wenn du Fragen hast, schreib mir.“). Du wirst überrascht sein, wie viele still mitlesen – und wie schnell daraus Vertrauen wird.
Zum Schluss: Wer die Basics dazu gern Schritt für Schritt in anschaulichen Video-Lektionen aufbauen will, findet in der Social Media Maklerclass einen strukturierten Einstieg.
Nadja Smeilus und Patrick Hamacher sind Teil der Biomex GmbH und unterstützen Vermittlerinnen und Vermittler dabei, sich auf Social Media sichtbar, professionell und authentisch zu positionieren. Mit der „Social Media Maklerclass“ haben sie einen Videokurs entwickelt, der praxisnah zeigt, wie Vermittler Reichweite aufbauen, Vertrauen schaffen und Kunden gewinnen – auch ohne Kamera-Erfahrung oder Marketingstudium.
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