Viele haben Pläne und Träume für ihren Ruhestand. Wenn es aber um die finanzielle Planung geht, ist man schnell überfordert. Professionelle Ruhestandsplanung wird aufgrund steigender Lebenserwartung immer wichtiger.
Um sorgenfrei in den Ruhestand zu blicken, braucht es professionelle Ruhestandsplanung. Damit Ihre Kundinnen und Kunden ihr bestes Leben leben können.
Lebensträume verwirklichen, finanzielle Sicherheit stärken: Mit unserer Ruhestandsplanung und hochwertigen Produkten unterstützen Sie Ihre Kundinnen und Kunden optimal – professionell, verlässlich, erfolgreich.
Theo Westarp zeigt im Video, wie man dank guter Beratung und kluger Ruhestandsplanung mehr finanziellen Spielraum für die schönen Dinge hat.
Zwei Drittel der Menschen hierzulande befürchten, ihren heutigen Lebensstandard im Alter nicht halten zu können. Gleichzeitig planen spürbar weniger Bürger als im Vorjahr, ihre Vorsorgebemühungen in den nächsten zwölf Monaten auszuweiten.
Das zeigt der neueste „DIA Deutschland-Trend Vorsorge 2025“. Dafür hat das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) im Dezember rund 1.000 Bürgerinnen und Bürger befragen lassen.
„Die Menschen blicken realistisch, aber besorgt auf ihren Ruhestand. Die Sorge um den Lebensstandard ist hoch, gleichzeitig bröckelt die kurzfristige Vorsorgebereitschaft – das ist ein Alarmsignal für Politik und Anbieter“, erklärt DIA-Sprecher Peter Schwark. „Wir brauchen jetzt einfache, verlässliche Produkte und klare Orientierung über zu erwartende Versorgungslücken, damit aus berechtigten Sorgen Taten werden“.
67 Prozent der Befragten gehen davon aus, ihren Lebensstandard im Alter senken zu müssen, 37 Prozent sagen sogar, sie müssten ihn „deutlich senken“. Nur ein Drittel erwartet, den eigenen Lebensstandard mindestens beibehalten zu können.
Bei der Vorsorgebereitschaft ist die Bevölkerung gespalten: 36 Prozent haben nach eigener Aussage nicht ausreichend vorgesorgt, möchten aber in den nächsten zwölf Monaten mehr tun. Das sind 5 Prozentpunkte weniger als im Vorjahr. 35 Prozent fühlen sich dagegen nicht in der Lage oder sind nicht bereit, mehr zu tun (plus 2 Prozentpunkte zum Vorjahr). Nur 29 Prozent halten ihre Vorsorge für ausreichend.
„Wir sehen in unserer aktuellen Befragung, dass die Lücke zwischen negativer Zukunftserwartung und positivem Vorsorgehandeln größer wird“, so Schwark. „Politik und Anbieter sind dringend gefordert, neue und zielgerichtete Impulse zu setzen – von der Reform der privaten Altersvorsorge bis zur klaren Kommunikation über die Vorsorgemöglichkeiten und ihre unterschiedlichen Chancen-Risiko-Profile“.
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