Auch in dieser Woche informieren wir Sie über die Versicherungsprodukte der Woche. Vier Produkte sind es dieses Mal.
Die Stuttgarter bietet ab sofort wieder eine Riester-Rente an, die Riester-Rente performance+. „Die Entscheidung zur Wiedereinführung haben wir aus Überzeugung getroffen“, erklärt Jens Göhner, Leiter Produktmanagement der Stuttgarter. „Gerade für Familien mit Kindern und junge Berufseinsteigende bietet Riester nach wie vor große Vorteile. Deshalb war für uns klar: Wenn wir Riester machen, dann konsequent und zukunftsfähig. Auch die Erhöhung des Höchstrechnungszinses und unser Wunsch nach einem komplettierten Produkt-Portfolio waren Treiber.“
Das Produkt bietet Gestaltungsmöglichkeiten – darunter Zuzahlungen, beitragsfreie Zeiten, Anbieterwechsel sowie die Möglichkeit, zu Rentenbeginn bis zu 30 Prozent des Kapitals einmalig zu entnehmen. Gleichzeitig bleibt die staatliche Förderung und die lebenslange Rentenzahlung als Kern erhalten. Die Abschluss- und Verwaltungskosten entsprechen denen der Schicht-I- und Schicht-III-Tarife der Stuttgarter.
Das zugrundeliegende Anlagekonzept performance+ der Stuttgarter ermöglicht den Zugang zu über 150 qualitätsgeprüften Fonds, darunter zahlreiche nachhaltigkeitsorientierte und indexbasierte Angebote. Auch auf gemanagte Portfolios kann zurückgegriffen werden, wenn sich nicht selbst um die Auswahl gekümmert werden möchte. Optional ist die Riester-Rente zudem als Grüne-Rente verfügbar: In diesem Fall werden das Sicherungsvermögen, freie Fonds oder gemanagte Portfolios in eine Kapitalanlage mit Nachhaltigkeitsmerkmalen investiert.
Mit Markel Pro Cyber V2 stellt Markel Insurance eine überarbeitete Version ihrer Cyberversicherung vor. Der Fokus liege stärker denn je auf Prävention, einfacher Beratung und breiter Zielgruppenansprache – ohne an Deckungsumfang zu sparen, heißt es von Markel.
Die neue Version bietet
Im Zentrum des neuen Produktkonzepts steht die enge Kooperation mit dem Cybersicherheitsdienstleister Perseus. Das integrierte Präventionspaket umfasst:
Zu den weiteren Kerneigenschaften von Markel Pro Cyber V2 zählen:
Der Spezialversicherer Hiscox startet eine Berufshaftpflichtversicherung für Ingenieurinnen und Ingenieure. Die Versicherung ist auf die Bedürfnisse von selbstständigen Ingenieuren und kleinen Ingenieurbüros zugeschnitten.
Beratungs, Planungs- und Konstruktionsleistungen sowie gutachterliche Tätigkeiten sind im Versicherungsschutz von „Ingenieure by Hiscox“ enthalten. Darüber hinaus sind auch IT-Dienstleistungen, insbesondere auch Schäden durch die Verwendung von künstlicher Intelligenz, mitversichert. Der räumliche Geltungsbereich umfasst neben der gesamten EU auch Großbritannien und die Schweiz.
Durch den modularen Aufbau können Zusatzbausteine flexibel nach individuellem Risikoprofil ergänzt werden. Das Basismodul umfasst Sach- und Vermögensschäden. Darunter fallen unter anderem Schäden bei einem Auftraggeber oder anderen Dritten durch eigene Fehler, durch Verletzungen geistigen Eigentums sowie diverse Eigenschäden des Versicherten selbst. Zusätzlich bietet Hiscox seinen Versicherungsnehmern auch einen passiven Rechtsschutz und präventive Maßnahmen wie kostenlose Online-Rechtsschulungen an. Außerdem können noch weitere Risiken abgesichert werden, etwa Personenschäden, Cyber- und Datenrisiken, sowie auch Sachinhalte und Elektronik.
Das Modul Arbeitsausfall greift, wenn die Ingenieure selbst oder wichtige Mitarbeitende plötzlich ausfallen. Es bietet dann finanzielle Absicherung in Ergänzung einer Berufs-/Vermögensschadenhaftpflicht. Dieses hilft schnell und unkompliziert, finanzielle Schäden auszugleichen und somit die Fortführung des Geschäfts zu gewährleisten.
„Wir haben eine unkomplizierte digitale Antragstrecke erstellt, die Unternehmen bis 500.000 Euro Umsatz direkt ein verbindliches Angebot ausgibt“, sagt Produktleiter Franz Kupfer. „So ist die Absicherung für die Versicherungsnehmer sofort nach dem letzten Mausklick wirksam und Makler und Vermittler kommen zu einem schnellen Abschluss. Nur größere und komplexere Risiken prüfen wir individuell.“
Die Axa hat eine Versicherung für Kleinflotten mit 3 bis 10 Autos gestartet. Der Versicherer macht dabei ein Angebot für alle Fahrzeuge. Gleichzeitig erhalten Kunden eine Fuhrparkliste, die einen Überblick über alle Fahrzeuge verschafft – mit dazugehörigen Prämien und Schadenfreiheitsklassen je Fahrzeug.
Außerdem verzichtet Axa auf die Mitnutzerabfrage. Das heißt, jeder Mitarbeiter kann – unabhängig vom Alter – jedes Auto nutzen – auch der Azubi. Die Lösung bietet Schadenfreiheitsrabatt-Sondereinstufungen in der SF-Klasse 3 für neu hinzukommende Fahrzeuge.
Der Schutz der Kleinflottenversicherung lässt sich durch weitere Bausteine anpassen:
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