Viele haben Pläne und Träume für ihren Ruhestand. Wenn es aber um die finanzielle Planung geht, ist man schnell überfordert. Professionelle Ruhestandsplanung wird aufgrund steigender Lebenserwartung immer wichtiger.
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„Wir sind überrascht, wie stabil und krisenfest die mittlere Generation ist“, sagt GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen zu den Ergebnissen der Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach (IfD). Im Auftrag des Versichererverbands GDV wurden zum zehnten Mal 30- bis 59-jährige Menschen in Deutschland befragt.
Während 2013 die Einschätzung der eigenen finanziellen Lage auf einer Skala von 0 (unzufrieden) bis 10 (völlig zufrieden) im Schnitt bei 6,3 lag, liegt sie nun bei 6,6. Noch etwas besser bewerteten die Befragten ihre Berufs- und Wohnsituation sowie ihre generelle Lebenszufriedenheit. Hier haben sich die Werte gegenüber 2013 allerdings kaum verändert.
Hinsichtlich der persönlichen Wohlstandsentwicklung sehen sich 38 Prozent der mittleren Generation heute wirtschaftlich besser aufgestellt als vor fünf Jahren, 26 Prozent berichten von einer Verschlechterung. Die künftige Entwicklung wird heute deutlich positiver eingeschätzt als direkt nach der Pandemie vor zwei Jahren: Jeder fünfte Befragte geht jetzt von Wohlstandsgewinnen in den kommenden fünf Jahren aus, nur noch 13 Prozent glauben an Einbußen. Entsprechend fürchten auch weniger einen sozialen Abstieg. Sahen 2022 noch 25 Prozent der Befragten hierin eine große Gefahr, sind es jetzt nur noch 16 Prozent.
„Das zeigt: Die ,Generation Mitte‘ empfindet sich in einer relativ befestigten Situation, die primär durch die Pandemie kurzfristig angegriffen wurde“, interpretiert IfD-Geschäftsführerin Renate Köcher die Umfragedaten. Dazu passt, dass 48 Prozent der These zustimmen, dass bei uns zu viel gejammert werde und die Lage besser sei als die Stimmung. Nur 26 Prozent der Befragten widersprechen dem ausdrücklich.
Das heißt allerdings nicht, dass alles gut ist. 46 Prozent der Befragten meinen, dass Deutschland tiefgreifende Reformen braucht. Ebenso viele sehen zumindest einen begrenzten Reformbedarf. Und bei den Neuerungen darf es gern etwas schneller gehen: 45 Prozent der Umfrageteilnehmer wünschen sich mehr Tempo.
Als besonders reformbedürftig werden der Pflegebereich, das Bildungssystem und das Gesundheitswesen erachtet. Jeweils mehr als 70 Prozent wünschen sich hier Verbesserungen. Jeweils mehr als die Hälfte sehen zudem Handlungsbedarf bei den sozialen Sicherungssystemen und der Digitalisierung.
Und was macht die Menschen glücklich? 69 Prozent nennen hier finanzielle Sicherheit. Geld ist jedoch nicht alles. Noch häufiger genannte Glücksquellen sind körperliche Gesundheit/Wohlbefinden (85 Prozent), eine glückliche Ehe/Partnerschaft (76 Prozent) und gute Freunde (75 Prozent).
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