Feuerkatastrophe auf Autofrachter

„Das ist bei einem solchen Brand vollkommen wirkungslos“

Ein Großfeuer wütet auf der „Fremantle Highway“ vor der niederländischen Küste. 3.000 Autos hat der Frachter geladen, es droht ein Versicherungsschaden von über 100 Millionen Euro. Als Brandauslöser gilt die Batterie eines E-Autos. Der Kapitän Uwe-Peter Schieder erklärt, warum die Löscharbeiten zu scheitern drohen und fordert Verbesserungen: „Die Löschsysteme sind immer noch die gleichen wie vor 50 Jahren.“
© picture all./ Associated Press | Kustwachtvliegtuig
„Wirklich löschen lassen sich solche Brände nicht, man kann sie eigentlich nur kontrolliert abbrennen lassen“, kommentiert der GDV-Sicherheitsexperte und Kapitän Uwe-Peter Schieder die Brandkatastrophe auf der „Fremantle Highway“. In der Nacht zu Mittwoch ging der mit knapp 3.000 Autos beladene Frachter vor der niederländischen Insel Ameland in Flammen auf. Ein Besatzungsmitglied kam dabei ums Leben.

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