Viele haben Pläne und Träume für ihren Ruhestand. Wenn es aber um die finanzielle Planung geht, ist man schnell überfordert. Professionelle Ruhestandsplanung wird aufgrund steigender Lebenserwartung immer wichtiger.
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Eine aktuelle Studie zeigt, welchen Schwung der europäische Markt für börsengehandelte Indexfonds (Exchange Traded Funds, ETF) derzeit hat. Demnach werden wohl hochgerechnet 2 Millionen Deutsche, die derzeit noch keine ETFs besitzen, in den kommenden zwölf Monaten in diesen Markt einsteigen.
Für die Studie befragte das Marktforschungsunternehmen Yougov 16.542 Erwachsene in Österreich, Belgien, Dänemark, Frankreich, Finnland, Deutschland, Italien, den Niederlanden, Norwegen, Portugal, Spanien, Schweden, der Schweiz und dem Vereinigten Königreich. In Auftrag gegeben hat sie der Vermögensverwalter Blackrock, der mit seiner Marke iShares weltweit auf dem ETF-Markt führt.
Die Einstiegsambitionen von 2 Millionen Deutschen belegen die noch immer vorhandenen Wachstumsaussichten für den ETF-Markt. Relativ beziffert Blackrock sie mit 22 Prozent für die kommenden zwölf Monate.
Auf anderen, insbesondere kleineren Märkten können die Zahlen freilich deutlich größer ausfallen. So dürfte der Markt auf der iberischen Halbinsel um 64 Prozent wachsen und der im Vereinigten Königreich um 56 Prozent.
Der Anteil von Erstinvestoren wirkt auf dem ETF-Markt recht hoch. Laut Studie haben europaweit 41 Prozent der zukünftigen ETF-Anleger noch nie zuvor einen Fonds oder ähnliches angefasst. Von den 2 Millionen deutschen Neu-ETF-Anlegern sind es sogar 43 Prozent, die noch keine Erfahrung in solchen Dingen haben.
Derzeit sind fast zwei von drei ETF-Anlegern in Europa 35 Jahre alt oder älter (63 Prozent). Doch die Jüngeren rücken nach. Denn laut Studie ist jeder zweite zukünftige ETF-Anleger (54 Prozent) zwischen 18 und 34 Jahren alt. In die Altersgruppe Ü35-U54 fallen hingegen nur 32 Prozent der Neueinsteiger.
Bei Blackrock vermutet man, dass sich diese jüngeren Anleger dann aber lieber selbst bedienen, ihre eigenen Entscheidungen fällen und Online-Anlageplattformen nutzen. Diesen digitalen Markt schätzt man inzwischen auf etwa 1,8 Billionen Euro.
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