Die Zinswende, verursacht durch die hohe Inflation beschäftigt die an die Dela Lebensversicherungen angeschlossenen Versicherungsmakler und -vermittler ganz besonders stark. Das geht aus einer Studie hervor, für die das Analyse- und Beratungshaus Assekurata im Auftrag der Dela mehr als 200 Makler und Vermittler befragte.
Dabei erwiesen sich drei Punkte beziehungsweise Umstände als besonders einflussreich auf Geschäft und Vertrieb mit und von Versicherungen:
Neben diesen Aspekten bewerteten die Befragten auch, was für ihr Geschäft gut und was schlecht ist. Die größte Gefahr sehen 57 Prozent in der Regulatorik. Weiterhin empfinden 45 Prozent die bereits erwähnte Inflation als gefährlich. Bei den Zinsen hingegen sind es nur 24 Prozent. Knapp jeder zweite Befragte (45 Prozent) steht der Sache neutral gegenüber.
Eher wohlwollend betrachten die Makler und Vermittler hingegen den technischen Fortschritt. 49 Prozent betrachten Digitaltechnik und ihren Einfluss auf Abläufe zwischen ihnen und den Versicherern als Chance. Gefahr sehen dadurch nur 7 Prozent herannahen.
Und zu guter Letzt wollte die Dela auch wissen, wie sie selbst bei den Versicherungsprofis so ankommt. Auch daraus ein paar Schwerpunkte:
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