Das Pfefferminzia-Poesie-Album, Teil 29

„Mit 18 das Auto meiner Mutter zu Schrott gefahren“

In dieser Woche trägt sich Wolfgang Kuckertz, Vorstand des Weiterbildungsunternehmens Going Public, in unser Poesie-Album ein. Es geht um seine Freude an der Arbeit, eine Jugendsünde und ein Kirchenoberhaupt, mit dem er mal was trinken gehen würde.
Wolfgang Kuckertz, Vorstand bei Going Public, im Poesie-Album von Pfefferminzia
© Going Public, Pfefferminzia
Wolfgang Kuckertz, Vorstand bei Going Public, im Poesie-Album von Pfefferminzia

Seite 29 unseres Pfefferminzia-Poesie-Albums füllt Wolfgang Kuckertz aus. Er ist Vorstand des auf Weiterbildung spezialisierten Unternehmens Going Public.

Wann und wie hatten Sie zum ersten Mal Kontakt mit Versicherungen?

Als blutiger Fahranfänger habe ich mit 18 das Auto meiner Mutter zu Schrott gefahren (glücklicherweise ohne Personenschäden). Anschließend musste ich den Schaden der Versicherung melden.

Wie sind Sie Vorstand von Going Public geworden?

Nach der Beendigung unserer Bankausbildung im Jahr 1990 haben Frank Rottenbacher, Ronald Perschke und ich gemeinsam die Going Public! gegründet. Mit-Gesellschafter war und ist Daniel Ziska – Steuerberater und Vorstand der GPC Law. Seit Gründung waren und sind wir im gleichen Gesellschafterkreis aktiv. Daniel Ziska ist Aufsichtsratsvorsitzender der Going Public! und wir übrigen drei sind Vorstände.

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Was treibt Sie beruflich an?

Ich habe bereits als Kind gerne gebastelt – also Dinge entwickelt und umgesetzt. Am liebsten mit netten Menschen um mich herum. Weiterbildung und Lernmedien zu gestalten ist eigentlich nicht viel anders. Und nette Menschen um mich herum habe ich jede Menge. Das Ergebnis sind dann hochqualifizierte Profis. Wenn ich bei Teilnehmern sehe, wie toll diese sich im Laufe von Qualifizierungen entwickeln und was für Persönlichkeiten da heranreifen, dann macht das richtig viel Freude!

Welche Versicherung halten Sie für über- oder unterschätzt?

Überschätzt? Klar: die Handy-Versicherung. Leider gibt es eine ganze Reihe unterschätzter Versicherungen, zum Beispiel die Erwerbsunfähigkeits-Versicherung. Natürlich ist die Berufsunfähigkeitsversicherung die bessere Lösung. Nur ist diese oft zu teuer oder gar nicht möglich. Und dann wird mit „alles oder nichts“ reagiert. Da wäre eine Teildeckung des Risikos die bessere Lösung.

Welchen Versicherungsschaden hatten Sie selbst zuletzt (beruflich oder privat)?

Ich weiß nicht, ob man hier von Schaden sprechen kann. Ich war beim Augenarzt wegen einer Entzündung im Auge.

Mit wem würden Sie gern einen Abend lang was trinken gehen?

Mit meiner Frau, meinen Töchtern und meinen Enkeln – natürlich alkoholfrei. Wenn es aber um bekannte Persönlichkeiten geht, dann mit Papst Franziskus.

Was bringt Sie regelmäßig auf die Palme?

Corona.

Worauf würden Sie nur ungern verzichten?

Fahrrad fahren.

Ohne was ist Ihr Leben unvollständig.

Reisen – beruflich und privat.

Was war die erste Schallplatte/CD/Download, die Sie sich gekauft haben?

Meine ersten selbst gekauften Schallplatten waren „A spanish train“ von Chris de Burgh und der „Boléro“ – eine Einspielung von Leonard Bernstein.

Was schauen Sie derzeit bei Netflix (oder anderen Streamern oder im Fernsehen)?

Derzeit hänge ich in der Serie „Tote Mädchen lügen nicht“. Eine Empfehlung einer Kundin. Wenn man erst einmal drin ist, sind die ersten beiden Staffeln sehr gut. Mit Staffel 3 fremdle ich noch etwas.

Was würden Sie gern verändern, wenn Sie könnten? (privat, beruflich oder auf der Welt oder sonstwie)

Ich liebe die Welt, wie sie ist. Ebenso mein Leben. Es wäre toll, wenn alle Menschen in ausreichendem Wohlstand und in Frieden leben würden, um die Schönheit der Welt zu genießen. Zusätzlich hat Erich Fried gesagt: „Wer will, dass die Welt bleibt, wie sie ist, will nicht, dass sie bleibt.“ Das stimmt wahrscheinlich. Insofern müssen wir wohl noch einiges ändern. Ich bin dabei!

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