Seite 29 unseres Pfefferminzia-Poesie-Albums füllt Wolfgang Kuckertz aus. Er ist Vorstand des auf Weiterbildung spezialisierten Unternehmens Going Public.
Als blutiger Fahranfänger habe ich mit 18 das Auto meiner Mutter zu Schrott gefahren (glücklicherweise ohne Personenschäden). Anschließend musste ich den Schaden der Versicherung melden.
Nach der Beendigung unserer Bankausbildung im Jahr 1990 haben Frank Rottenbacher, Ronald Perschke und ich gemeinsam die Going Public! gegründet. Mit-Gesellschafter war und ist Daniel Ziska – Steuerberater und Vorstand der GPC Law. Seit Gründung waren und sind wir im gleichen Gesellschafterkreis aktiv. Daniel Ziska ist Aufsichtsratsvorsitzender der Going Public! und wir übrigen drei sind Vorstände.
Ich habe bereits als Kind gerne gebastelt – also Dinge entwickelt und umgesetzt. Am liebsten mit netten Menschen um mich herum. Weiterbildung und Lernmedien zu gestalten ist eigentlich nicht viel anders. Und nette Menschen um mich herum habe ich jede Menge. Das Ergebnis sind dann hochqualifizierte Profis. Wenn ich bei Teilnehmern sehe, wie toll diese sich im Laufe von Qualifizierungen entwickeln und was für Persönlichkeiten da heranreifen, dann macht das richtig viel Freude!
Überschätzt? Klar: die Handy-Versicherung. Leider gibt es eine ganze Reihe unterschätzter Versicherungen, zum Beispiel die Erwerbsunfähigkeits-Versicherung. Natürlich ist die Berufsunfähigkeitsversicherung die bessere Lösung. Nur ist diese oft zu teuer oder gar nicht möglich. Und dann wird mit „alles oder nichts“ reagiert. Da wäre eine Teildeckung des Risikos die bessere Lösung.
Ich weiß nicht, ob man hier von Schaden sprechen kann. Ich war beim Augenarzt wegen einer Entzündung im Auge.
Mit meiner Frau, meinen Töchtern und meinen Enkeln – natürlich alkoholfrei. Wenn es aber um bekannte Persönlichkeiten geht, dann mit Papst Franziskus.
Corona.
Fahrrad fahren.
Reisen – beruflich und privat.
Meine ersten selbst gekauften Schallplatten waren „A spanish train“ von Chris de Burgh und der „Boléro“ – eine Einspielung von Leonard Bernstein.
Derzeit hänge ich in der Serie „Tote Mädchen lügen nicht“. Eine Empfehlung einer Kundin. Wenn man erst einmal drin ist, sind die ersten beiden Staffeln sehr gut. Mit Staffel 3 fremdle ich noch etwas.
Ich liebe die Welt, wie sie ist. Ebenso mein Leben. Es wäre toll, wenn alle Menschen in ausreichendem Wohlstand und in Frieden leben würden, um die Schönheit der Welt zu genießen. Zusätzlich hat Erich Fried gesagt: „Wer will, dass die Welt bleibt, wie sie ist, will nicht, dass sie bleibt.“ Das stimmt wahrscheinlich. Insofern müssen wir wohl noch einiges ändern. Ich bin dabei!
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