Die Continentale hat zwei neue Optionstarife in der privaten Krankenversicherung gestartet. Der Tarif Option-P ist an Personen gerichtet, die sowohl in der Krankenzusatzversicherung als auch in der -vollversicherung flexibel sein wollen. Der Kunde kann hierbei mehrfach Zusatzversicherungen abschließen oder verändern. Zudem hat er zwei Mal das Recht in beziehungsweise innerhalb der Krankenvollversicherung zu wechseln.
„Damit ist dieser Tarif unter anderem ideal für junge Akademiker oder PKV-Wechsler geeignet“, sagt Helmut Hofmeier, Vorstand Kranken bei der Continentale. „Einzigartig ist, dass sich der Kunde in den ersten vier Jahren einen Termin für die Nutzung der Option selbst aussuchen kann.“ Daneben stehen ihm weitere Optionsanlässe zur Verfügung, etwa das Ende der GKV-Pflicht, der berufliche Start nach dem Studium oder die Geburt eines Kindes. Außerdem kann er alle vier Jahre die regelmäßigen Optionszeitpunkte nutzen.
Der Tarif Option-P hat eine Laufzeit von bis zu 20 Jahren. Kinder und Jugendliche können darüber hinaus unter bestimmten Voraussetzungen die Laufzeit im Tarif bis zum 27. Lebensjahr verlängern. Bei einem Eintrittsalter von 20 Jahren liegt der monatliche Beitrag für den Option-P-Versicherten bei 5 Euro, beim Eintrittsalter von 30 Jahren bei 6 Euro.
Der Tarif Option-G richtet sich dagegen an Versicherte, die sich eine Zusatzvorsorge zur GKV sichern wollen. So kann der Kunde den neuen Optionstarif gemeinsam mit einer Zusatzversicherung abschließen. Die Nutzung der Option ist auch hier mehrfach möglich, etwa für den Neuabschluss eines Krankentagegeldtarifs, die Erhöhung oder den Neuabschluss des Zahnzusatzschutzes sowie des stationären Schutzes. Der Tarif bietet eine Laufzeit von 10 Jahren. Der monatliche Beitrag liegt bei einem Eintrittsalter von 20 Jahren bei 2 Euro, bei einem Eintrittsalter von 30 Jahren bei 3 Euro.
Der Spezialversicherer Hiscox hat seine Versicherung Cyber-Clear überarbeitet. Ein Hauptziel des neuen Cyberprodukts ist, dass sowohl Versicherer als auch Kunden flexibel auf neu auftretende digitale Risiken reagieren können. Es gibt daher nun mehr Auswahl-Optionen, die eine individuelle Absicherung je nach Betrieb der IT-Systemen ermöglichen – also etwa ob die IT-Systeme und Daten des versicherten Kunden vor Ort („on-Premises“) oder in der Cloud liegen.
Für Neukunden mit einem Umsatz bis 2,5 Millionen Euro bietet das neue Cyberprodukt eine pauschale Cyber-Betriebsunterbrechungsabsicherung mit einer vereinfachten Berechnungs- und Entschädigungssystematik an. Kleine Unternehmen profitieren von einer solchen Pauschale: Die sofortige Auszahlung der pauschalen Entschädigungsleistung im Schadenfall ermöglicht es Unternehmen, ihre Liquidität zu steuern. Außerdem ist keine aufwändige Erbringung von detaillierten Nachweisen des Schadenfalls durch den Versicherungsnehmer mehr nötig, wodurch eine langwierige Prüfung mit Wartezeiten umgangen wird. Mit der Pauschale entfällt außerdem die Anrechnung von Wiederaufholeffekten, welche in vielen Fällen zu einer deutlichen Reduzierung des regulierten Cyber-Betriebsunterbrechungsschadens führen.
Die Baloise, ehemals Basler, hat ihren KFZ-Tarif Baloise All-in verbessert. Neu ist im zuschlagsfreien Leistungspaket Elektro-Schutz unter anderem, dass auch Ladekarten bis 100 Euro versichert sind. Zudem erhöht Baloise die Leistung bei Folgeschäden durch einen defekten Akku an Aggregaten, wie Lichtmaschine oder Anlasser auf 20.000 Euro.
Ausdrücklich als versichert gilt auch, wenn ein Keyless-Entry-System gehackt und das Fahrzeug ohne jegliche Einbruchspuren aufgebrochen wird. Wird nach einem Totalschaden das neue Auto wieder im Tarif Baloise All-in versichert, übernimmt der Versicherer die Zulassungskosten bis zu 100 Euro – im Rahmen der Neuwertentschädigung ohne Limit und zuzüglich der Überführungskosten.
Und verursacht ein Versicherter oder dessen Partne mit einem Carsharing-Auto einen Kaskoschaden, übernimmt der Tarif Baloise All-in die Differenz zwischen der Selbstbeteiligung des Carsharing-Wagens und der Selbstbeteiligung des versicherten Autos in Höhe von bis zu 1.000 Euro, wenn die Selbstbeteiligung beim Carsharing Anbieter höher ist.
Die Allianz Private Krankenversicherung (APKV) hat zwei neue Beihilfeergänzungstarife gestartet: Beihilfeergänzung Plus und Beihilfeergänzung Best. Die neuen Tarife stehen Beamtinnen und Beamten aus allen Bundesländern und des Bundes zur Verfügung, unabhängig von den jeweiligen Beihilfeleistungen. Die neuen Tarife übernehmen Restkosten im ambulanten und zahnärztlichen Bereich – egal wie hoch der Beihilfebemessungssatz ist.
Außerdem enthalten sie eine Zukunftsgarantie: „Wenn beispielsweise Bund oder Länder ihre Beihilfeverordnungen ändern und Leistungen kürzen, greift unsere Zukunftsgarantie”, erklärt APKV-Produktvorstand Jan Esser. „In diesem Fall decken die Allianz Beihilfeergänzungstarife im Rahmen der versicherten Leistungen auch künftige Lücken.“
Beide Ergänzungstarife kommen immer für zahntechnische Leistungen, Laborkosten und Hilfsmittel auf, sowie für Sehhilfen und die Behandlung beim Heilpraktiker. Ebenfalls im Versicherungsschutz enthalten ist die Absicherung für Auslandsreisen, inklusive Rücktransport.
Die Beihilfeergänzung Best erstattet zudem über die Höchstsätze der ärztlichen und zahnärztlichen Gebührenordnungen und umfasst Leistungen für Zahnersatz sowie Psychotherapie. Versicherten im Tarif Beihilfeergänzung Plus steht eine Wechseloption offen: Nach drei, fünf oder zehn Jahren im Plus-Tarif können sie ohne die sonst übliche Gesundheitsprüfung in die Best-Variante wechseln.
Der Konzern Versicherungskammer erweitert sein Portfolio und die neue Basis-Rente Nachhaltigkeit-Invest. Sie verbindet eine lebenslange monatliche Rente mit steuerlicher Förderung der Beiträge in der Ansparphase.
Es handelt sich um eine rein fondsgebundene Rentenversicherung ohne Kapitalgarantie. Für den Tarif steht ein Fondsportfolio mit nachhaltig orientiertem Anlagefokus zur Verfügung. Die Basis-Rente Nachhaltigkeit-Invest wird von der Bayern-Versicherung Lebensversicherung über alle Vertriebswege im Geschäftsgebiet der Versicherungskammer Bayern, der Feuersozietät Berlin Brandenburg und der Saarland Versicherungen angeboten.
Die Versicherungsgruppe die Bayerische hat neue KFZ-Tarife eingeführt. Neben den schon existierenden klassischen Tarifen und dem Elektro-Autotarif ergänzt das Unternehmen mit der Tochter Pangaea Life die E-Motorradversicherung Pangaea Life E-Drive. Damit bietet die Bayerische den Kunden Versicherungsleistungen für Elektro- und Hybridautos sowie ab sofort neu auch für E-Motorräder. Zu den zusätzlich versicherten Kosten gehören spezielle Fahrzeugabstellungskosten bis zu 14 Tage sowie Zustandsdiagnostik oder eine Allgefahrendeckung für den Akku. Für jeden neuen Vertrag, der für ein Pangaea-Life-Produkt abgeschlossen wird, wird ein Baum in einem von extremer Abholzung bedrohten Gebiet in Afrika gepflanzt.
Außerdem wurde die Tarifstruktur für Autos neu kalkuliert. So bietet die Bayerische ab sofort drei unterschiedliche Tarifarten für den Kasko-Schutz an. Der Smart-Einsteigertarif ist eine Absicherung für die Basics. Hierunter fällt beispielsweise eine Neuwertentschädigung innerhalb von sechs Monaten nach der Erstzulassung des Fahrzeugs.
Mit dem Komfort-Tarif bietet die Bayerische den Kunden zusätzlich Ersatz bei Vorfällen wie Park-Kleinschaden sowie Schloss- und Schlüsselersatz bei Entwendung der Fahrzeugschlüssels. Im Prestige-Tarif sind zudem noch Glasbruch bei Leuchtmitteln, Zubehör-Neuwertentschädigung sowie kein Abzug neu für alt bei diversen Elektro- und Elektronikgeräten mitversichert.
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