Viele haben Pläne und Träume für ihren Ruhestand. Wenn es aber um die finanzielle Planung geht, ist man schnell überfordert. Professionelle Ruhestandsplanung wird aufgrund steigender Lebenserwartung immer wichtiger.
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Theo Westarp zeigt im Video, wie man dank guter Beratung und kluger Ruhestandsplanung mehr finanziellen Spielraum für die schönen Dinge hat.
Das Rentenniveau soll auch künftig nicht unter 48 Prozent rutschen. Das verspricht die Bundesregierung. Aber auch, wenn sie dieses Versprechen hält – für viele würde das nicht reichen, um im Rentenalter gut über die Runden zu kommen. Vielmehr bräuchte man dafür ein Rentenniveau von 55 Prozent. Das hat eine Studie des Beratungsunternehmens Prognos für den Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) ergeben. Der „Tagesspiegel“ hat diese vorab, und berichtet darüber.
Rund 6,6 Prozent des Nettoeinkommens mehr müssten die Bürgerinnen und Bürger also sparen – was nicht realistisch ist. „In vier von zehn Haushalten mit Personen im Erwerbsalter ist der finanzielle Spielraum selbst dann zu klein, wenn sie ihr monatlich frei verfügbares Geld vollständig für die Altersvorsorge einsetzen würden“, so Prognos-Studienleiter Oliver Ehrentraut gegenüber der Zeitung. Etwa 11 Millionen Haushalte hierzulande brauchen Hilfe, um ihre Rentenlücke zu beheben.
Ein weiteres Problem: Die Inflation legt hier noch einen drauf. Denn die höheren Preise erschweren es insbesondere den weniger gut verdienenden Menschen, etwas auf die hohe Kante zu legen. „Die Inflation verschärft die Altersvorsorgesituation breiter Bevölkerungsteile“, warnt Ehrentraut daher. Die Politik sei hier gefragt, findet der Marktforscher.
Ähnlich sieht es der GDV, die Politik müsse handeln – und endlich Riester reformieren. Heißt vor allem: die Zulagen erhöhen und die Bruttobeitragsgarantie lockern. Das würde die Kosten senken und Investments in chancenreichere Anlagen begünstigen. Die Prognos-Studie kommt zu dem Schluss, dass die Riester-Rente geeignet sei, einkommensschwache Haushalte gezielt zu unterstützen. Allerdings müsse die Verbreitung noch deutlich erhöht werden. heißt es weiter.
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Eine Antwort
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Einfach mal berechnen wie hoch der Beitrag bei 2% sei muss, um € 714.474,51 zu erzielen und wer das bezahlen kann-….
Warten bis der Staat eine ganz sicher schlechtere Lösung vorschreibt?