Viele haben Pläne und Träume für ihren Ruhestand. Wenn es aber um die finanzielle Planung geht, ist man schnell überfordert. Professionelle Ruhestandsplanung wird aufgrund steigender Lebenserwartung immer wichtiger.
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Wie soll die Rente zukunftssicher gemacht werden? Das ist eines der wichtigsten Themen im aktuellen Bundestagswahlkampf. Kürzlich warfen Berater aus dem Wirtschaftsministerium die Idee einer weiteren Anhebung des Rentenalters in den Raum, von der sich Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) gestern aber distanzierte (wir berichteten). Nun meldet sich auch Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) zu Wort.
Er spielt mit der Idee, zur Stabilisierung der Rentenkassen auch die Selbstständigen in die gesetzliche Rentenversicherung miteinzubeziehen. „Je mehr einzahlen, desto besser für die Stabilität der Rentenkasse“, so der SPD-Mann im Rahmen eines Interviews im ARD-Morgenmagazin. „Deshalb habe ich einen Vorschlag gemacht, die Selbstständigen in das System der Alterssicherung einzubeziehen.“
Gleichzeitig könnten, so Heil weiter, auch höhere Mindestlöhne, bessere Tarifverträge und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für mehr Rentenbeiträge sorgen. „Die gesetzliche Rente mit einem stabilen Rentenniveau und mit einem stabilen Renteneintrittsalter mit flexiblen Übergängen ist das Richtige.“ Eine Rente mit 68 sei in seinen Augen keine gute Idee.
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Eine Antwort
Viel zu kurz gesprungen vom Arbeitsminister.
Hier wird doch nur Makulatur betrieben.
Warum werden nicht auch sofort die Beamten und alle Politiker mit einbezogen, die in Höhe ihres Verdienstes auf der …Sonnenseite… der Einkommen stehen ?
Das sind doch politisch wieder….heiße Kohlen … , die man nicht anfassen möchte aber riesige Fortschritte …anzeigen würden !!!!