Viele haben Pläne und Träume für ihren Ruhestand. Wenn es aber um die finanzielle Planung geht, ist man schnell überfordert. Professionelle Ruhestandsplanung wird aufgrund steigender Lebenserwartung immer wichtiger.
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Die Dauer des Rentenbezugs ist im vergangenen Jahr gesunken. Das geht aus einer Statistik der Deutschen Rentenversicherung (DRV) hervor, über die die „Bild-Zeitung“ (kostenpflichtig) berichtet. Rentner, die 2019 verstarben, bezogen demnach im Schnitt 19,95 Jahre lang Rente. Im Vorjahr hatte die durchschnittliche Bezugsdauer laut DRV noch bei 20,00 Jahren gelegen.
Leicht angestiegen ist das Renteneintrittsalter. Es lag im Jahr 2019 im Schnitt bei 62,34 Jahren. Männer starteten dabei im vergangenen Jahr mit durchschnittlich 62,16 Jahren in die Rente (2018: 61,94 Jahre), Frauen mit 62,51 Jahren. Bei ihnen hatte das Renteneintrittsalter im Vorjahr noch im Schnitt bei 62 Jahren gelegen.
Seit dem Jahr 2012 wird das vormals auf 65 Jahre festgelegte Rentenalter in monatlichen Schritten auf 67 Jahre erhöht. „Die Menschen leben länger und deshalb ist es auch klar, dass das Renteneinstiegsalter angehoben werden muss“, sagt Peter Bofinger, Ex-Chef der Wirtschaftsweisen und Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Würzburg der „Bild-Zeitung“. Eine Rente ab 69 bis 2040 sieht er aber kritisch.
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