Viele haben Pläne und Träume für ihren Ruhestand. Wenn es aber um die finanzielle Planung geht, ist man schnell überfordert. Professionelle Ruhestandsplanung wird aufgrund steigender Lebenserwartung immer wichtiger.
Um sorgenfrei in den Ruhestand zu blicken, braucht es professionelle Ruhestandsplanung. Damit Ihre Kundinnen und Kunden ihr bestes Leben leben können.
Lebensträume verwirklichen, finanzielle Sicherheit stärken: Mit unserer Ruhestandsplanung und hochwertigen Produkten unterstützen Sie Ihre Kundinnen und Kunden optimal – professionell, verlässlich, erfolgreich.
Theo Westarp zeigt im Video, wie man dank guter Beratung und kluger Ruhestandsplanung mehr finanziellen Spielraum für die schönen Dinge hat.
Wer aus gesundheitlichen Gründen frühzeitig in Rente gehen muss, der bekommt in Deutschland eine Erwerbsminderungsrente – immer häufiger reicht diese aber nicht aus, um über die Runden zu kommen. 2018 waren rund 15 Prozent aller Erwerbsminderungsrentner auf zusätzliche Sozialhilfe angewiesen – mehr als doppelt so viele wie noch 2005 (6,4 Prozent). Das erklärte das Bundesarbeitsministerium nach einer Linken-Anfrage, wie die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) berichtet.
Während 2005 noch knapp 78.000 Erwerbsminderungsrentner auf eine sogenannte zusätzliche Grundsicherung im Alter angewiesen waren, lag die Zahl 2018 bei bereits 195.000 Personen. Bei voller Erwerbsminderung erhielten Rentner 2018 monatlich 776 Euro. Seit 2011 ist der Betrag stetig angestiegen – bis zum Jahr 2018 um insgesamt 76 Euro binnen sieben Jahren, erklärte das Ministerium. Auch 2019 wurde die Erwerbsminderungsrente erneut erhöht – doch das kommt nur Neurentnern zugute.
„Auch der moderate Anstieg der Erwerbsminderungsrente in den letzten Jahren kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die durchschnittliche Rente noch immer unter der Grundsicherungsschwelle liegt. Sie reicht schlicht nicht zum Leben“, kommentiert die Linken-Abgeordnete Sabine Zimmermann die Zahlen gegenüber der NOZ. „Das kann auch den Ehepartner in Armut stürzen, der mit seinem Einkommen einstehen muss, bevor die Grundsicherung greift.“
Es müsse eine „eine grundlegende Kehrtwende in der Rentenpolitik“ her, fordert die Politikerin – in Form einer Erhöhung des Rentenniveaus auf 53 Prozent und einer Abschaffung der Abschläge bei Erwerbsminderungsrenten. „Krankheit ist ein Schicksal, das nicht noch zusätzlich bestraft werden darf“, kritisiert Zimmermann.
Eine Plattform, die liefert: aktuelle Informationen, praktische Services und einen einzigartigen Content-Creator für Ihre Kundenkommunikation. Alles, was Ihren Vertriebsalltag leichter macht. Mit nur einem Login.