Etwa drei von vier Bundesbürger (74 Prozent) möchten beim Abschluss einer Lebensversicherung oder zum Thema Altersvorsorge von einem Versicherungsvermittler oder -berater persönlich unterstützt werden. Aber auch Sachversicherungen (60 Prozent) oder Krankenzusatzversicherungen (53 Prozent) werden bevorzugt über den Vermittler abgeschlossen.
Fast jeder zweite Deutsche (49 Prozent) setzt allerdings vor dem Abschluss einer Versicherung auch auf Informationen von Freunden oder Verwandten sowie auf Testberichte. Rund 40 Prozent nutzen im Vorfeld Vergleichsportale oder die Webseiten der Versicherer. Das ergab eine repräsentative Befragung von Forsa Politik- und Sozialforschung im Auftrag der Gothaer Versicherungen.
Bitte verständlich und umfassend
Die Kompetenz des Versicherungsfachmanns ist den Menschen bei einer persönlichen Beratung vor allem in Sachen Lebensversicherung und Altersvorsorge besonders wichtig (84 Prozent), direkt dahinter folgen eine verständliche Beratung (80 Prozent) sowie eine umfassende Analyse des eigenen Versicherungsbedarfs (77 Prozent).
Den Weg über das Internet würde der Umfrage zufolge bei Krankenzusatz- und Sachversicherungen etwa jeder Dritte (32 Prozent beziehungsweise 30 Prozent) gehen. Eine Altersvorsorge oder Lebensversicherung online abzuschließen, kommt dagegen nur für 16 Prozent infrage.
In der späteren Kommunikation wird demnach der persönliche Kontakt bevorzugt und die Kompetenz in der Beratung spielt dabei eine entscheide Rolle. Die meisten Befragten wollen mit dem Versicherer per Telefon Kontakt halten (47 Prozent). 26 Prozent wollen mit dem Berater kommunizieren und 24 Prozent bevorzugen die E-Mail.
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