Viele haben Pläne und Träume für ihren Ruhestand. Wenn es aber um die finanzielle Planung geht, ist man schnell überfordert. Professionelle Ruhestandsplanung wird aufgrund steigender Lebenserwartung immer wichtiger.
Um sorgenfrei in den Ruhestand zu blicken, braucht es professionelle Ruhestandsplanung. Damit Ihre Kundinnen und Kunden ihr bestes Leben leben können.
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Theo Westarp zeigt im Video, wie man dank guter Beratung und kluger Ruhestandsplanung mehr finanziellen Spielraum für die schönen Dinge hat.
40 Prozent der Makler betrachten den „Zeit- und Verwaltungsaufwand bei der Pflege von Bestandsdaten“ als die größte digitale Herausforderung für die Zukunft (siehe Grafik eins). 31 Prozent nennen „neue Online-Konkurrenten“ als größte Herausforderung, womit wohl vor allem Vergleichsportale wie Check24, Verivox und Co., aber auch Amazon, gemeint sein dürften.
Dahinter folgen „neue Kundenanforderungen“, die bei 21 Prozent an oberster Stelle stehen. „Robo-Berater“ werden nur von 8 Prozent als Bedrohung wahrgenommen. Zu diesen Ergebnissen kommt die Online-Umfrage „Der digitalisierte Makler“ der Vermittlerplattform Mobilversichert in Zusammenarbeit mit der Fachzeitschrift AssCompact, an der rund 300 Makler teilnahmen.
Laut der Umfrage sind sich die Makler der Relevanz verlässlicher Daten für den eigenen Erfolg bewusst. Rund drei Viertel (76 Prozent) sind demnach überzeugt, dass eine bessere Datenqualität und ein schnellerer Datentransfer zwischen Versicherern und Maklern ihren Vertriebserfolg steigern würde. Nur 6 Prozent glauben nicht, dass sie mit besseren Daten erfolgreicher wären.

Weiter wollten die Studienmacher von den Maklern erfahren, welche Maßnahmen zu ergreifen wären, damit sie die Zukunftschancen optimal nutzen können. Hier sehen die Befragten ihr Heil in erster Linie in digitale Hilfsmittel, etwa um automatisiert Daten abzuholen, Vertriebsprozesse zu steuern oder Kunden smarte Services zu bieten (61 Prozent). Deutlich abgeschlagen folgt die Unterstützung durch Pools (15 Prozent) oder durch digitale Ökosysteme (15 Prozent). Und: Nur für 10 Prozent ist die Hilfe von Versicherern, zum Beispiel über Schnittstellen, die größte Zukunftschance (siehe Grafik zwei).

Im Hinblick auf das Bestandsmanagement ist eine einfache Bedienung das A und O. Das gelte für alle digitale Tools und Softwarelösungen, die Makler bei Management und Pflege von Bestandsdaten unterstützen. Insgesamt wünschen sich fast drei Viertel der Makler (72 Prozent) vor allem ein einfaches Handling. Für 21 Prozent ist insbesondere guter Kundenservice wichtig. Nur für 8 Prozent ist der Preis das entscheidende Kriterium.

„Die Pflege von Kunden- und Vertragsdaten ist aktuell eine immense Hürde für Makler“, kommentiert Manuel Ströh, Gründer und Geschäftsführer von Mobilversichert, die Umfrageergebnisse. „Viele berichten uns über den Aufwand und die Fehler, die durch lückenhafte Datenlieferung und eine unzureichende Datenqualität seitens ihrer Vertriebspartner entstehen.“ Makler seien daher auf smarte Technologie-Unterstützung angewiesen, mit der sie einfach und automatisiert Verträge analysieren, Absicherungslücken erkennen und Kunden passenderen Schutz anbieten könnten, so Ströh.
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