Die hartnäckige Niedrigzinsphase war der Anlass, weshalb die DeAWM ihre DWS Riester Rente Premium überarbeitet hat. „Wir als Anbieter müssen dafür sorgen, dass der Kunde am Laufzeitende mindestens seine Einzahlungen herausbekommt, egal was am Aktienmarkt passiert. Wegen der niedrigen Zinsen mussten wir in den Verträgen eine sehr hohe Anleihequote fahren. Die Kunden – insbesondere die jüngeren – wünschen sich aber eine hohe Aktienquote, denn nur die kann für Rendite sorgen“, so Breiting gegenüber „Fonds professionell“.
Um das Problem in den Griff zu kriegen, hat der Anbieter unter anderem die Gebühren für Rentenfonds gesenkt. Statt durchschnittlich 0,75 Prozent pro Jahr sind es jetzt nur noch 0,3 bis 0,5 Prozent.
An welchen Stellschrauben die DeAWM noch gedreht hat, lesen Sie im Interview hier.
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