Warum Fintechs aus dem Boden sprießen und ob sie überleben können

„Die können alle schicke Folien und Präsentationen machen“

Friendsurance, Moneymeets, Clark – stetig kommen mehr Versicherungs-Fintechs hinzu. Ihre Idee: Was das Online-Banking kann, geht bei Versicherungen sowieso. Aber, so Unternehmensberater Dominik Groenen, Banken haben einen technischen Vorsprung von 10 bis 15 Jahren. Fintechs hingegen, arbeiten mit Studenten und 450-Euro-Kräften. Warum die Branche hinterherhinkt und was das bedeutet.
1441025885.iPad_Apps_Getty_Web-1
© Getty Images
Einkaufen to go: Unser Leben wird immer digitaler. Das betrifft nicht nur Bankgeschäfte, Versicherungsangelegenheiten oder das Reden mit Freunden. Hier zeigt ein Verkäufer, wie selbst das Einkaufen im Supermarkt noch bequemer werden soll – nämlich mit Scan via App.

Im Interview mit dem Versicherungsboten erklärt Makler, Start-up-Gründer und Unternehmensberater Dominik Groenen, welche Fintechs eine Chance haben und warum er denkt, dass es hier und da schief gehen könnte. Teil 1 des Interviews finden Sie hier. Teil 2 hier.

Mehr zum Thema

34 Jahre AfW: Die wichtigsten Botschaften des Jubiläumsabends

Am 18. Juni feierte der AfW Bundesverband Finanzdienstleistung sein 34-jähriges Bestehen. Im traditionsreiche Kultkino „Colosseum“…

Mehr Frührentner beziehen hohe Zusatzeinkommen

Eigentlich wollte der Gesetzgeber erreichen, dass mehr Menschen auch in Rente noch freiwillig arbeiten. Weshalb…

Bafin stellt fest: Kosten für Fondspolicen sinken

Die Finanzaufsicht Bafin meldet einen für vorsorgende Menschen erfreulichen Trend: Die Kosten für fondsgebundene und…

Teilen:
Nicht verpassen!

Pfefferminzia.pro

Eine Plattform, die liefert: aktuelle Informationen, praktische Services und einen einzigartigen Content-Creator für Ihre Kundenkommunikation. Alles, was Ihren Vertriebsalltag leichter macht. Mit nur einem Login.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert