Warum Fintechs aus dem Boden sprießen und ob sie überleben können

„Die können alle schicke Folien und Präsentationen machen“

Friendsurance, Moneymeets, Clark – stetig kommen mehr Versicherungs-Fintechs hinzu. Ihre Idee: Was das Online-Banking kann, geht bei Versicherungen sowieso. Aber, so Unternehmensberater Dominik Groenen, Banken haben einen technischen Vorsprung von 10 bis 15 Jahren. Fintechs hingegen, arbeiten mit Studenten und 450-Euro-Kräften. Warum die Branche hinterherhinkt und was das bedeutet.
1441025885.iPad_Apps_Getty_Web-1
© Getty Images
Einkaufen to go: Unser Leben wird immer digitaler. Das betrifft nicht nur Bankgeschäfte, Versicherungsangelegenheiten oder das Reden mit Freunden. Hier zeigt ein Verkäufer, wie selbst das Einkaufen im Supermarkt noch bequemer werden soll – nämlich mit Scan via App.

Im Interview mit dem Versicherungsboten erklärt Makler, Start-up-Gründer und Unternehmensberater Dominik Groenen, welche Fintechs eine Chance haben und warum er denkt, dass es hier und da schief gehen könnte. Teil 1 des Interviews finden Sie hier. Teil 2 hier.

Mehr zum Thema

VGH startet Öffentlicher Dienst Versicherung (ÖDV)

Die VGH startet mit der Öffentlicher Dienst Versicherung (ÖDV) im Maklermarkt. Die neue Marke der…

Warum bei Megatrends am Aktienmarkt Vorsicht angesagt ist

Wohl kaum jemand verdeutlicht Wohl und Wehe von Megatrends so sehr wie Cathie Wood. Als…

DFSI klopft Lebensversicherer auf Substanz ab

Die Rating-Agentur DFSI Ratings hat sich mit dem Zustand von Lebensversicherern befasst. In ihrem aktuellen…

Teilen:
Nicht verpassen!

Pfefferminzia.pro

Eine Plattform, die liefert: aktuelle Informationen, praktische Services und einen einzigartigen Content-Creator für Ihre Kundenkommunikation. Alles, was Ihren Vertriebsalltag leichter macht. Mit nur einem Login.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert