Studie

Rheinländer unterschätzen das Risiko einer Berufsunfähigkeit

Viele Menschen unterschätzen das Risiko berufsunfähig zu werden. So halten es zum Beispiel nur 19 Prozent der berufstätigen Rheinländer für wahrscheinlich, dass sie vor ihrem Renteneintritt nicht mehr voll arbeiten können.
© dpa/picture alliance
Fensterputzer bei der Arbeit.

„Die Rheinländer unterschätzen das Risiko einer Berufsunfähigkeit, denn statistisch wird jeder Dritte vor Erreichen des Rentenalters erwerbsunfähig. Über dieses Risiko sollte sich jeder Arbeitnehmer im Klaren sein“, sagt Christoph Hartmann von der Provinzial Rheinland. 54 Prozent der Rheinländer gehen aber ganz fest davon aus, ihr gesamtes Arbeitsleben lang erwerbstätig zu bleiben.

Dieser Optimismus wird mit dem Alter sogar noch stärker: In der Gruppe 45plus halten es 23 Prozent für sehr unwahrscheinlich, dass sie vor Renteneintritt aus dem Berufsleben ausscheiden müssen. In der Gruppe der 18- bis 24-Jährigen glauben das nur 11 Prozent. Das sind Ergebnisse einer Umfrage der Provinzial Rheinland Versicherungen unter 1.000 Bürgern in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz.

Werbung

„Mit 45 Jahren beginnt der Lebensabschnitt, in dem Krankheitsrisiken steigen. Die Arbeitnehmer haben da aber noch 22 Berufsjahre vor sich“, so Hartmann. „Natürlich ist es besonders günstig, in jungen Jahren mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung zu beginnen. Doch auch im Alter von 45 Jahren oder mehr lohnt sich die Investition selbst bei höheren Beträgen noch.“

Teilen:
Nicht verpassen!

Pfefferminzia.pro

Eine Plattform, die liefert: aktuelle Informationen, praktische Services und einen einzigartigen Content-Creator für Ihre Kundenkommunikation. Alles, was Ihren Vertriebsalltag leichter macht. Mit nur einem Login.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Pfefferminzia