Kommentar

„Negativzinsen sind nicht zwangsläufig schlecht für die Altersvorsorge“

Die niedrige Inflation führt zu einer „negativen Geldillusion“: Sparer und Anleger rechnen sich häufig ärmer, als sie tatsächlich sind. Wie es dazu kommt und warum niedrige oder negative Zinsen nicht zwangsläufig schlecht für die Altersvorsorge sind, erklärt Assenagon-Chefvolkswirt Martin Hüfner.
© Assenagon
Assenagon-Chefvolkswirt Martin Hüfner.

Hier geht es zum Artikel.

Mehr zum Thema

Wie sich der ETF-Markt in Deutschland entwickelt

Eine aktuelle Studie zeigt, welchen Schwung der europäische Markt für börsengehandelte Indexfonds (Exchange Traded Funds,…

Service und Vertrauen fehlen noch zu oft für den Policenkauf übers Internet

Diese Ablehnung von Online-Abschlüssen zieht sich durch alle Altersgruppen, zeigt eine repräsentative GfK-Befragung im Auftrag…

So meistern Agenturen und Makler die digitalen Grundlagen

Eine stetig schrumpfende Zahl von Versicherungsvermittlern unterschiedlicher Fachrichtungen balgt sich um eine etwa konstant bleibende…

Teilen:
Nicht verpassen!

Pfefferminzia.pro

Eine Plattform, die liefert: aktuelle Informationen, praktische Services und einen einzigartigen Content-Creator für Ihre Kundenkommunikation. Alles, was Ihren Vertriebsalltag leichter macht. Mit nur einem Login.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Pfefferminzia