Viele haben Pläne und Träume für ihren Ruhestand. Wenn es aber um die finanzielle Planung geht, ist man schnell überfordert. Professionelle Ruhestandsplanung wird aufgrund steigender Lebenserwartung immer wichtiger.
Um sorgenfrei in den Ruhestand zu blicken, braucht es professionelle Ruhestandsplanung. Damit Ihre Kundinnen und Kunden ihr bestes Leben leben können.
Lebensträume verwirklichen, finanzielle Sicherheit stärken: Mit unserer Ruhestandsplanung und hochwertigen Produkten unterstützen Sie Ihre Kundinnen und Kunden optimal – professionell, verlässlich, erfolgreich.
Theo Westarp zeigt im Video, wie man dank guter Beratung und kluger Ruhestandsplanung mehr finanziellen Spielraum für die schönen Dinge hat.
Pfefferminzia: Herr Pyrtek, bitte erläutern Sie kurz Ihre Beratungsphilosophie und Ihre Schwerpunkte in der Beratung.
Michael Pyrtek: Die DBFP Deutsche Beratungsgesellschaft für Finanzplanung hat in ihrer Unternehmensphilosophie ganz klar den ganzheitlichen Beratungsansatz nach den Grundsätzen „Best Select“ und „Best Advice“ verankert.
Das bedeutet konkret, dass die Beraterinnen und Berater der DBFP auf ein weitestgehend marktumfängliches Provideruniversum in den Geschäftsfeldern Anlageberatung, Finanzierung und Versichern zugreifen können. Des Weiteren gibt es keine Vertriebsziele oder Produktvorgaben. Dadurch können wir optimale Lösungskonzepte für unsere Kunden entwickeln und umsetzen.
Der Fokus liegt hier auf dem Bereich der Anlageberatung, wobei die Geschäftsfelder Vorsorge und Versichern sowie Finanzierung deutliche Wachstumstendenzen zeigen.
Wie definieren Sie Ihre Zielgruppe? Erwarten Sie einen Mindestwert an liquidem Vermögen?
Wir beraten gerne jeden Kunden, der an einem lebensphasenorientierten Beratungskonzept interessiert ist. Die Intensität der Beratung steigt natürlich auch mit höheren Vermögenswerten.
Welche Erfahrungen haben Sie in Ihrem Kundenkreis mit dem Thema Wiederanlage von ablaufenden Lebensversicherungen gemacht?
Wir werden bei unseren Kunden als die Ansprechpartner in Geldanlage-Angelegenheiten wahrgenommen und sind dadurch auch die ersten Ansprechpartner, wenn es um frei werdende Liquidität beispielsweise aus ablaufenden Lebens- oder Rentenversicherungen geht.
Wie gehen Sie bei diesem Thema vor? Wann und wie sprechen Sie Ihre Kunden an?
Wir können hier zwei Szenarien unterscheiden. Zum einen sprechen wir den Kunden aktiv und frühzeitig auf Abläufe, die aus eigenen Abschlüssen resultieren, an.
Zum anderen bekommen wir sehr oft Informationen über Abläufe aus Verträgen, die von Dritten abgeschlossen wurden, sehr zeitnah in unseren regelmäßigen Check-up-Gesprächen mit unseren Kunden angezeigt.
In beiden Fällen besprechen wir anhand eines ausführlichen Beratungsgesprächs die persönliche Situation des Kunden, den Status quo, seinen genauen Bedarf und seine Wünsche und Ziele für die nächsten Jahre.
Auf diese Weise können wir aus den vielfältigen Möglichkeiten unseres Portfolios im Anlage- und Versicherungsbereich eine auf den speziellen Kundenwunsch passende Lösung erstellen.
Auf welche Schwierigkeiten, Nachfragen oder Probleme stoßen Sie als Berater beim Thema Wiederanlage – was sind hier die wichtigsten Fragen und Motive der Kunden?
Die derzeitige Zinslandschaft, aber auch die weltpolitische Lage, verunsichert die Kunden in einem besonderen Maße. Daher ist es in unserer Beratung sehr wichtig, die Sorgen und Ängste der Kunden ganz genau aufzunehmen und ein Lösungskonzept an die höchstmögliche Schnittmenge mit der Wohlfühlebene des Kunden und seinem tatsächlichen Bedarf anzupassen.
Inwieweit haben Sie bei der Wiederanlage mit Konkurrenz zu kämpfen, zum Beispiel seitens der Banken oder anderer Player im Markt?
Natürlich treffen auch unsere Beraterinnen und Berater auf Wettbewerbsangebote beim Kunden. Aber hier sind wir aufgrund unseres unabhängigen und sehr umfassenden Produktangebots, gepaart mit der langjährigen Expertise unserer Beraterinnen und Berater im Geldanlagesektor, bestens aufgestellt, den Wettbewerb aufzunehmen.
Welche sinnvollen Lösungen der Wiederanlage zum Thema Altersvorsorge schlagen Sie Ihren Kunden vor?
Es wäre sehr einfach, wenn es hier einen pauschalen Lösungsansatz gäbe. Aber nach unserer Erfahrung ist jede Kundensituation zu individuell, als dass man hier pauschal vorgehen könnte. Der Kundenbedarf und dessen individuelle Situation stehen im Vordergrund einer jeden Altersvorsorgeplanung.
Wie könnte Ihrer Ansicht nach die Branche das große Potenzial beim Thema Wiederanlage besser nutzen?
Aus unserer Sicht ist das Kernthema die Kommunikation mit den Kunden. Nur wer sich regelmäßig mit seinen Kunden über deren finanzielle und persönliche Situation unterhält, bekommt auch die entsprechenden Informationen vom Kunden mitgeteilt. Das leisten wir durch regelmäßige Check-up-Termine beim Kunden.
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