Um Überschwemmungen etwa im Keller durch Starkregen zu verhindern, können Rückstauklappen an den Abflüssen eine Lösung sein. Sie verschließen bei Druck von unten die Rohre.
Empfehlenswert sind dabei verschiedene Klappen für verschiedenen Rohre: Für Regenwasser reicht eine normale Klappe, sie öffnet und schließt sich allein durch den Wasserdruck. Für Schmutzwasser mit Fäkalien ist eine motorbetriebene Klappe sinnvoll, sie schließt im Ernstfall absolut dicht. Regelmäßig sollten Hausbesitzer dabei überprüfen, ob die Klappen und Ventile noch richtig funktionieren.
Und es gibt noch weitere Kniffe, wie sich verhindern lässt, dass Wasser ins Haus kommt. So sollten Hausbesitzer überlegen, ob sich nicht Schwellen oder Abdeckungen für ebenerdige Hauseingänge, Kellerfenster und Lichtschächte einplanen.
Eine Alternative wäre auch wasserdichte Kellerfenster. Sie werden nicht wie üblicherweise mit der Öffnungsrichtung nach innen, sondern nach außen gerichtet eingebaut. Der Druck des Wassers, der ebenfalls von außen wirkt, sorgt dann dafür, dass der Fensterflügel in die Dichtung einschlägt und so das Fenster länger dicht bleibt.
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