FAZ-Ranking

Die 10 größten Versicherer Deutschlands

„Die 100 Größten“ lautet eine Rangliste der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ in der alljährlich Deutschlands Konzernriesen präsentiert werden. Die Analyse zeigt auch die größten Versicherungsunternehmen nach Umsatz, Gewinn und Mitarbeiterzahl für das Jahr 2019. Hier geht es zum Top-Ten-Ranking.
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Logo der Allianz Versicherung in München.

 


Die Zurich-Deutschland-Zentrale in Köln-Deutz. Zurich verdrängte die Signal Iduna auf Rang 11. Foto: picture alliance / Geisler-Fotopress | Christoph Hardt/Geisler-Fotopress

Rang: 10 (Vorjahr: 11)

Unternehmen: Zurich

Sitz: Köln

Beitragseinnahmen: 6,032 Milliarden Euro 

Veränderung zum Vorjahr: plus 8,9 Prozent

Jahresüberschuss: Keine Angabe

Beschäftigte: 4.400

Die Huk-Coburg begrüßt 85 neue Auszubildende. Foto: Huk-Coburg

Rang: 9 (Vorjahr: 9)

Unternehmen: Huk-Coburg

Sitz: Coburg

Beitragseinnahmen: 7,847 Milliarden Euro 

Veränderung zum Vorjahr: plus 2,4 Prozent

Jahresüberschuss: 453,2 Millionen Euro (Vorjahr: 341,5 Millionen Euro)

Beschäftigte: 10.500 (Vorjahr: 10.400)

Die Versicherungskammer Bayern hat ihren Sitz in München. Foto: VKB

Rang: 8 (Vorjahr: 8)

Unternehmen: Versicherungskammer Bayern

Sitz: München

Beitragseinnahmen: 8,706 Milliarden Euro 

Veränderung zum Vorjahr: plus 4,7 Prozent

Jahresüberschuss: 157,2 Millionen Euro (Vorjahr: 346,4 Millionen Euro)

Beschäftigte: 6.700 (Vorjahr: 6.600)

Axa Deutschland mit ihrem Hauptsitz in Köln ist Teil der französischen Axa-Gruppe. Foto: Axa

Rang: 7 (Vorjahr: 7)

Unternehmen: Axa Konzern AG

Sitz: Köln

Beitragseinnahmen: 10,862 Milliarden Euro 

Veränderung zum Vorjahr: plus 3,4 Prozent

Jahresüberschuss: 479 Millionen Euro (Vorjahr: 708 Millionen Euro)

Beschäftigte: 8.700 (Vorjahr: 9.100)

Die Debeka hat ihren Sitz in Koblenz. Foto: Debeka

Rang: 6 (Vorjahr: 6)

Unternehmen: Debeka

Sitz: Koblenz

Beitragseinnahmen: 13,48 Milliarden Euro (inklusive Bauspargeschäft)

Veränderung zum Vorjahr: plus 2,9 Prozent

Jahresüberschuss: 162 Millionen Euro (Vorjahr: 166,3 Millionen Euro)

Beschäftigte: 16.100 (Vorjahr: 16.000)

Die Generali-Deutschland-Zentrale in München. Foto: Generali

Rang: 5 (Vorjahr: 5)

Unternehmen: Generali Deutschland

Sitz: München

Beitragseinnahmen: 14,241 Milliarden Euro 

Veränderung zum Vorjahr: plus 4,9 Prozent

Jahresüberschuss: Keine Angaben

Beschäftigte: 10.300 (Vorjahr: 10.000)

Die R+V hat ihren Hauptsitz in Wiesbaden. Foto: R+V

Rang: 4 (Vorjahr: 4)

Unternehmen: R+V

Sitz: Wiesbaden

Beitragseinnahmen: 17,398 Milliarden Euro 

Veränderung zum Vorjahr: plus 7,8 Prozent

Jahresüberschuss: 647 Millionen Euro (Vorjahr: 351 Millionen Euro)

Beschäftigte: 14.600 (Vorjahr 14.100)

Konzernzentrale der Talanx AG, zu der auch der Versicherer HDI gehört, in Hannover. Foto: Talanx

Rang: 3 (Vorjahr: 3)

Unternehmen: Talanx

Sitz: Hannover

Beitragseinnahmen: 39,494 Milliarden Euro 

Veränderung zum Vorjahr: plus 13,2 Prozent

Jahresüberschuss: 1,671 Milliarden Euro (Vorjahr: 1,359 Milliarden Euro)

Beschäftigte: 23.300 (Vorjahr: 22.600)

Konzernzentrale der Munich Re in München-Schwabing. Zum Konzern gehört unter anderem der Erstversicherer Ergo. Foto: picture alliance / SvenSimon | FrankHoermann/SVEN SIMON 

Rang: 2 (Vorjahr: 2)

Unternehmen: Munich Re

Sitz: München

Beitragseinnahmen: 51,457 Milliarden Euro 

Veränderung zum Vorjahr: plus 4,9 Prozent

Jahresüberschuss: 2,707 Milliarden Euro (Vorjahr: 2,275 Milliarden Euro)

Beschäftigte: 39.700 (Vorjahr: 41.400)

Zentrale der Allianz in München. Foto: picture alliance / Ulrich Baumgarten | Ulrich Baumgarten

Rang: 1 (Vorjahr: 1)

Unternehmen: Allianz Gruppe

Sitz: München

Beitragseinnahmen: 142,4 Milliarden Euro (weltweiter Umsatz inklusive Bank- und Asset Management-Geschäft)

Veränderung zum Vorjahr: plus 7,1 Prozent

Jahresüberschuss: 8,302 Milliarden Euro (Vorjahr: 7,703 Milliarden Euro)

Beschäftigte: 147.300 (Vorjahr: 142.500)

Autor

Lorenz

Klein

Lorenz Klein gehörte dem Pfefferminzia-Team seit 2016 an, seit 2019 war er stellvertretender Chefredakteur bei Pfefferminzia. Im Oktober 2023 hat Klein das Unternehmen verlassen, um sich neuen Aufgaben in der Versicherungsbranche zu widmen.

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