Die Zahlen alarmieren: Etwa jeder vierte Arbeitnehmer wird vor erreichter Rente berufsunfähig. Die staatliche Erwerbsminderungsrente, die seit 2001 an die Stelle der gesetzlichen Berufsunfähigkeitsrente tritt, reicht oftmals nicht aus, um laufende Kosten zu decken.
Kann ein Arbeitnehmer nicht mehr als 3 Stunden am Tag arbeiten, steht einem die volle Erwerbsminderungsrente zu. Diese beträgt jedoch nicht mehr als ein Drittel des letzten Bruttogehalts. Viel zu wenig, um den gewohnten Standard zu halten. Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung kann die entstandenen Lücken schließen.
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