Verschollenes Werk bei Auktion wieder aufgetaucht

„Großzügiger Versicherer“ zahlt 80.000 für 14.000-Euro-Bild

80.000 Euro hat ein Kunst-Versicherer an einen Galeristen für ein verschwundenes Bild gezahlt. Doch plötzlich tauchte das Werk bei einer Versteigerung in Österreich wieder auf – und erzielte dort: 14.000 Euro. Welche Rolle ein Versicherungsmakler in dem kuriosen Fall spielt und ob das Auktionshaus den Kauf des Bildes nun rückabwickeln muss, berichtet die Zeitung „Der Standard“.
Dorotheum
© G. Wasserbauer
Franz-Josef Saal, Schaustellung Alte Meister, im österreichischen Auktionshaus Dorotheum in Wien.

Mehr zum Thema

Die Bayerische kabbelt sich mit Scalable Capital

Da ist jemand auf sanften Krawall gebürstet: Über Nacht setzte der Versicherer die Bayerische einer…

Markel und Perseus bauen Partnerschaft aus

Das Cybersicherheitsunternehmen Perseus und der Spezialversicherer Markel weiten ihr gemeinsames Modell aus Cyberversicherung und Prävention…

Warum Fragebögen allein Cyberrisiken nicht mehr gut erfassen

Cyberrisiken lassen sich kaum allein mit einem Fragebogen erfassen. Dieser zeigt zwar, ob ein Unternehmen…

Teilen:
Nicht verpassen!

Pfefferminzia.pro

Eine Plattform, die liefert: aktuelle Informationen, praktische Services und einen einzigartigen Content-Creator für Ihre Kundenkommunikation. Alles, was Ihren Vertriebsalltag leichter macht. Mit nur einem Login.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert