Wo informieren sich Kunden, die eine Krankenzusatzversicherung abschließen wollen? Wo finden sie Unterstützung und welche Abschlusshürden gibt es? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die aktuelle Customer-Journey-Studie des Analysehauses Heute und Morgen. Ein zentrales Ergebnis: Die Bedeutung des Internets – nicht nur als Informationsquelle, sondern auch als Abschlussweg – hat im Zuge der Corona-Pandemie spürbar zugenommen. Trotzdem bleibt die persönliche Beratung weiterhin wichtig.
„Berater bleiben zentraler Abschlusstreiber und Abschlussweg in der Krankenzusatz-Sparte“, sagt Michaela Brocke, Geschäftsführerin bei Heute und Morgen. Im Vergleich zu früheren Untersuchungen gelte dies jedoch in weniger starkem Maße. „Das Internet hat als Abschlusskanal deutlich aufgeholt. Zugleich wächst die Bedeutung persönlicher Weiterempfehlungen als Impulsgeber.“

„Maßgeblich zur gestiegenen Bedeutung des Internets auf der Customer Journey zur Krankenzusatzversicherung dürfte die Corona-Pandemie beigetragen haben“, schreiben die Studienautoren. „Dies sollte jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass persönliche Abschlusswege von den Kunden in der Krankenzusatz-Sparte nach wie vor sehr häufig gewählt werden. Und – bei den Kunden, die sich aktiv auf den Weg machen – in puncto Abschlussquoten vergleichsweise auch am erfolgreichsten sind.“
Die komplette, rund 70-seitige Studie „Customer Journey zur Krankenzusatzversicherung“ kann ab sofort über Heute und Morgen bezogen werden (kostenpflichtig).
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