Die Basler hat sich mit ihren Arbeitnehmern auf wesentliche Punkte der neuen Unternehmensstrategie geeinigt. Für die Kostensenkung um etwa 40 Millionen Euro und den Stellenabbau von 400 Stellen gibt es damit nun grünes Licht.
Die Rahmenvereinbarung zwischen den Unternehmen der Baloise Group in Deutschland und dem gemeinsamen Gesamtbetriebsrat regelt im Wesentlichen:
Standorte: Zielstandorte bleiben wie im Juni 2013 veröffentlicht Bad Homburg (Schadenversicherung) und Hamburg (Lebensversicherung). Die Standorte Bremen und Nürnberg sollen mindestens bis zum 31. Dezember 2018 aufrechterhalten werden. Einzelne Bereiche werden dort aber bereits bis zum Ende des ersten Quartals des Jahres 2016 aufgelöst. Neueinstellungen wird es hier nicht mehr geben.
Stellenabbau: Bis Ende 2016 verzichten die Basler Versicherungen auf betriebsbedingte Kündigungen. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass der Stellenabbau auf anderen Wegen realisiert wird – etwa über ein freiwilliges Ausscheiden aus den Unternehmen.
„Die Rahmenvereinbarung ermöglicht uns, die Optimierung in Deutschland wie geplant voranzubringen. Unsere bereits veröffentlichten Angaben zum Business Case bleiben gültig“, so Martin Strobel, Geschäftsführer der Baloise Group.
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