Gert-Hein de Heer, Vorstandsvorsitzender der niederländische Muttergesellschaft Monuta Verzekeringen N.V. © Monuta
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  • 01.06.2017 um 03:01, aktualisiert am 01.06.2017 um 04:01
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Vor zehn Jahren trat der niederländische Trauerfallspezialist Monuta in den deutschen Markt ein. Inzwischen habe man sich „zum führenden Anbieter im Bereich der Sterbegeldversicherung in Deutschland entwickelt“, sagt Monuta-Chef Gert-Hein de Heer. Das sei aber erst der Anfang.

Vor zehn Jahren, im Mai 2007, war der Startschuss für das Deutschlandgeschäft des niederländischen Spezialisten für die Trauerfall-Vorsorge Monuta. Damals öffnete die Niederlassung in Düsseldorf ihre Türen. „Als wir vor über zehn Jahren für die Monuta den Markteintritt in Deutschland vorbereitet haben, hat die Sterbegeldversicherung allenfalls ein Nischendasein geführt“, erinnert sich Walter Capellmann, Geschäftsführer Capellmann Consulting und bis Mai 2017 Hauptbevollmächtigter der Monuta, an diese Zeit.

Aber man habe Bewegung in dieses Marktsegment gebracht und „die bewusste Auseinandersetzung mit der Vorsorge für den Trauerfall und den damit verbundenen Vorsorgethemen in unserer Gesellschaft“ ein Stück weit selbstverständlicher gemacht, so Capellmann weiter.

Inzwischen, nach zehn Jahren, haben Makler und Vermittler laut einer aktuellen Umfrage des Fachmagazins Asscompact die Monuta zum führenden Anbieter im Segment der Sterbegeldversicherung gewählt. „Die Monuta hat sich zum führenden Anbieter im Bereich der Sterbegeldversicherung in Deutschland entwickelt – und das soll nur der Anfang sein“, sagt Gert-Hein de Heer, Vorstandsvorsitzender der niederländische Muttergesellschaft Monuta Verzekeringen N.V., die zum Thema Trauerfallvorsorge über 100 Jahre Erfahrung mitbringt.

Selbstbestimmung als Schlüsselfaktor

Den Erfolg in Deutschland führe man zum einen auf die Verlässlichkeit zurück, dass die vereinbarte Versicherungssumme für die Bestattung am letzten Tag auch tatsächlich zur Verfügung stehe. Zum anderen zeichne sich die Monuta Trauerfall-Vorsorge durch zahlreiche produktrelevante Zusatzleistungen aus, die es dem Kunden ermöglichten, zu Lebzeiten alles Wichtige für sich und seine Angehörigen zu regeln, und somit selbstbestimmt über den Tod hinaus zu handeln.

„Ein wichtiger Faktor für den Erfolg war von Beginn an auch die gezielte Beratungs- und Vertriebsunterstützung für unsere Makler und Vermittler“, sagt Kai Göttker, Direktor Vertrieb bei den Monuta Versicherungen. So vemittelten interne und externe Referenten beispielsweise in speziellen Online-Seminaren Wissen über Vorsorgeverfügungen, Sorgerechtsverfügung, Nachlassregelung und die Trauerfall-Vorsorge. Die Monuta ist zudem zertifizierter Bildungsdienstleister der Brancheninitiative „gut beraten“.

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