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Yougov-Umfrage 79 Prozent der Deutschen haben Angst vor schweren Krankheiten

Patient im Koma: Die Angst vor schweren Krankheiten ist enorm.
Patient im Koma: Die Angst vor schweren Krankheiten ist enorm. © Getty Images

Wovor fürchten wir uns am meisten? Dieser Frage ist das Meinungsforschungsinstitut Yougov nachgegangen und hat eindeutige Antworten bekommen.

| , aktualisiert am 06.01.2017 10:07  Drucken
Fragt man deutsche Arbeitnehmer nach ihren größten Ängsten im täglichen Leben, dann stehen schwere Krankheiten ganz oben auf der Grusel-Liste. Für 61 Prozent ist das die Top-Sorge, für weitere 18 Prozent kommt sie an zweiter Stelle. Ebenfalls ganz oben steht die Angst vor Unfällen. Hiervor fürchtet sich die Hälfte entweder in erster oder zweiter Linie.

Auch die Angst nicht mehr arbeiten zu können ist weit verbreitet. Das zumindest geben 30 Prozent der Befragten an. Das gleiche gilt für Arbeitslosigkeit. Dieses Risiko macht 22 Prozent der Deutschen zu schaffen.

Eher wenig fürchten sie sich hingegen davor, ihr Smartphone zu verlieren. Auch Risiken wie Autodiebstahl, Einbruch oder Unwetterschäden sehen sie eher gelassen.

Welche gesetzlichen Ansprüche Arbeitnehmer tatsächlich im Falle einer Berufsunfähigkeit haben, damit meinen sich 51 Prozent auszukennen. Allerdings rechnen auch 45 Prozent damit, sich im Ernstfall finanziell stark einschränken zu müssen. 16 Prozent denken gar, dass sie nicht mehr genug zum Leben haben werden.
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Dass man sich mit einer BU-Police vor diesem Risiko schützen kann, scheinen viele zu wissen. So sind für 79 Prozent gute Leistungen besonders wichtig. Der Preis ist für 41 Prozent entscheidend. Auf einfache und verständliche Antrags- und Gesundheitsfragen legen 30 Prozent der Befragten wert. Die Erfahrung und Kompetenz des Anbieters steht indes an letzter Stelle.
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